Unternehmens­portrait

ASG Allweier Systeme GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Größenklasse A

1 Teilnahme

Antrieb für die Elektromobilität

Autonome Fahrzeuge werden in Zukunft immer mehr den Alltag bestimmen – auch in der Bau- und der Landwirtschaft. Die ASG Allweier Systeme GmbH stellt Radnabengetriebe her, etwa für elektrisch angetriebene Kehr- und Baumaschinen oder Ernteroboter. Mit der digitalen Organisation innovativer Prozesse konnte das Unternehmen in der Coronakrise punkten. Viel Wert wird zudem auf eine aktive Außenorientierung gelegt, wozu die Zusammenarbeit mit Universitäten und die intensive Beobachtung neuer Trends gehört.

„Unser Unternehmensbereich ASG Allweier Systeme hat sich auf innovative Antriebe für selbstfahrende Maschinen spezialisiert“, erzählt der Vertriebsleiter Manfred Zinner. Seine Kunden benötigen etwa laufruhige, geräuscharme Komponenten für den Außeneinsatz: Eine Kehrmaschine darf morgens um fünf Uhr zum Beispiel nicht die ganze Straße wecken.

Das Netz der Möglichkeiten

Ursprünglich in der Konstruktion von Textilmaschinengetrieben beheimatet, entwickelt das Unternehmen seit 2006 auch für den Bereich Elektromobilität. Hier konnte es sich während der Coronakrise international breiter aufstellen: Dank neuer Websites und Suchmaschinenoptimierungen wurden weitere Kunden akquiriert, unter anderem in der Türkei, in Irland und in Skandinavien. Intern erwies sich die Einstellung eines Mitarbeiters für die Herausforderungen des digitalen Wandels als hilfreich: „Wir sind inzwischen in allen Aufgabenfeldern per Cloud und Software sehr gut vernetzt“, sagt Manfred Zinner. So lassen sich Ideen einfacher sammeln und realisieren.

Lernen von der Forschung

Viele neue Ideen sind aus der Kooperation mit Universitäten entstanden. Für die RWTH Aachen University, deren Studiengang „Robotik“ international einen sehr guten Ruf genießt, liefert die ASG Radnabengetriebe für einen Agrarroboter. Mit diesem wird mittels Hochspannung Unkraut in Salatfeldern vernichtet – ein Beitrag zu einer chemiefreien Landwirtschaft. Ebenso arbeitet die Entwicklungsabteilung mit einer Universität in Norwegen zusammen. „Außerdem besuchen wir regelmäßig Fachmessen, um auf dem Laufenden zu bleiben“, sagt die Geschäftsführerin Kirsten Drössel. In Zeiten von Corona ist die Fachpresse wichtiger denn je, zum Beispiel Expertenbeiträge zum Thema „Elektromobilität in Baden-Württemberg“. „Dadurch erhalten wir immer wieder wichtige Anregungen für Verbesserungen“, berichtet Drössel. So schafft es die ASG Allweier Systeme GmbH, ihr Ziel zu erreichen: die besten Getriebe für die Mobilität von morgen zu kreieren.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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