Unternehmensporträt
q.beyond AG
Unternehmensporträt
IT-Services für den Mittelstand
Vernetzen, automatisieren, vereinfachen — digitale Lösungen helfen, den Arbeitsalltag in Firmen effizienter zu gestalten. Seit mehr als 25 Jahren unterstützt die q.beyond AG als innovativer Ratgeber vor allem mittelständische Unternehmen bei der digitalen Transformation. Für ihre Berater gilt dabei, der digitalen Dynamik immer einen Schritt voraus zu sein. Ein ausgezeichnetes Innovationsklima und gut organisierte Prozesse schaffen die Grundlage für diesen Vorsprung.
Das umfassende Wissen des IT-Dienstleisters zeigt sich in einer breiten Palette von Leistungen rund um das Thema Digitalisierung: Neben Cloud-, SAP- und Microsoft-Lösungen liefert q.beyond Antworten bei Fragen zur IT-Sicherheit oder spezifischen Softwareentwicklung und berät seine Kunden hinsichtlich der Vorteile und Einsatzmöglichkeiten von KI. Das erfordert von den Mitarbeitern eine stetige Bereitschaft zur fachlichen Weiterentwicklung.
Thies Rixen, CEO
Wissen als Werkzeug
Bei q.beyond muss man sich um diese Bereitschaft keine Sorgen machen: 20 Tage im Jahr bilden sich die Mitarbeiter fort, unter anderem zu Themen wie KI-Nutzung und technische Beratung. Darüber hinaus bietet die hauseigene Akademie des Mittelständlers „Kompetenzpfade“ durch wichtige Lernthemen an. Wissen als Werkzeug ist in der dynamischen Digitalisierungsbranche ein entscheidender Marktvorteil. „Upskilling steht deshalb im Fokus unserer Strategie und ist essenziell für unsere Wettbewerbsfähigkeit und unsere Evolution als lernende Organisation“, betont Stanja Müller-Wolf, Head of Marketing & Communications. Im Rahmen des Innovationsprogramms „Beyond Limits“ können Mitarbeitende außerdem ihre Vorschläge rund um die strategische Ausrichtung des Unternehmens in Form eines Pitchs vor der Geschäftsleitung einbringen. „So sammeln wir neue Ansätze zu Prozessoptimierungen oder innovative Ideen rund um unsere Services“, sagt Müller-Wolf.
Prozesse im Takt
Eine Überlegung zur Veränderung der Arbeitsprozesse überzeugte die Geschäftsführung besonders: Der „q.beyond Takt“ soll in Zukunft wie ein Bahnfahrplan unternehmensweit feste Meetingzeiten vorgeben. „Wir wollen dadurch eine strukturierte und vorhersehbare Arbeitsumgebung schaffen“, erklärt Müller-Wolf. Indem die Ergebnisse der Meetings immer zur gleichen Zeit vorliegen, können weiterführende Arbeitsschritte vorab geplant und Abläufe optimiert werden. Durch den Einsatz KI-gestützter Systeme konnten außerdem Routineaufgaben automatisiert werden, was zu einer erheblichen Kostensenkung führte. So ist die q.beyond AG selbst das beste Beispiel für die Wirksamkeit ihrer digitalen Angebote.
Interview mit Stanja Müller-Wolf
Wie q.beyond als Digitalisierungspartner des Mittelstands neue Ideen generiert, erklärt Stanja Müller-Wolf.
Worauf hat sich q.beyond als IT-Dienstleister für Digitalisierung im Mittelstand spezialisiert?
Wir unterstützen vor allem mittelständische Unternehmen aus den Branchen Handel, Industrie und Logistik, sowie auch dem Finanzwesen und der öffentlichen Verwaltung dabei, das volle Potenzial der Digitalisierung auszuschöpfen. Dabei zeichnen wir uns durch langjährige Erfahrung und einen pragmatischen Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten digitaler Angebote aus. Wir finden für jedes Unternehmen die optimal passende Lösung, damit es bestmöglich von den Vorteilen der digitalen Transformation profitiert.
Wie setzt Ihr Unternehmen Maßstäbe in der dynamischen Digitalisierungsbranche?
Auf diesem agilen und maximal aktiven Markt agieren wir proaktiv durch kontinuierliche Weiterentwicklung und schnelle Anpassung an die Bedürfnisse unserer Kunden. Jedes Jahr entwickeln wir mindestens
„Mit uns packen Unternehmen die digitale Transformation pragmatisch an.“
Stanja Müller-Wolf, Head of Marketing & Communications
Wo finden Sie neue Ideen für Ihre Business-Services?
Die Vernetzung mit Kunden ist ein wichtiger Faktor, um neue Ideen für Business-Apps zu recherchieren. Ein Großereignis im Veranstaltungskalender unseres Unternehmens ist der „KI Future Day“. Dort präsentierten zuletzt 19 Experten, unter anderem von Microsoft, SAP und aus dem Fraunhofer-Institut, ihre Antworten auf die Frage: „Wie setzt man KI in mittelständischen Unternehmen gewinnbringend ein?“ Hier konnten wir neue Kontakte knüpfen und Unternehmen für das Zukunftsthema KI begeistern.
Gibt es noch mehr Beispiele Ihrer Open Innovation?
Ganz aktuell freuen wir uns über die Partnerschaft mit einem Software-Start-up: aiomatic hat sich auf vorausschauende Wartung in der industriellen Fertigung spezialisiert und bietet Unternehmen zum Beispiel einen „Health Score“-Modus für deren Anlagen- und Maschinenpark. Dadurch sehen Verantwortliche auf den ersten Blick, wie es um die Funktionalität und „Gesundheit“ einzelner Anlagen bestellt ist. Dieses Angebot ist besonders für unsere Klienten aus dem Mittelstand interessant. Gemeinsam können wir Unternehmen noch besser dabei unterstützen, ihre Produktionsprozesse innovativer zu gestalten und optimal auf die Anforderungen der Zukunft vorbereitet zu sein.