Unternehmensporträt
noris network AG
Unternehmensporträt
Hightech für anspruchsvolle Aufgaben
Banken, Behörden und ähnliche Institutionen können sich keine Ausfälle erlauben, denn essenzielle Finanz- oder Verwaltungsprozesse müssen durchgehend verfügbar bleiben. Um diesen sensiblen Bereichen ein Höchstmaß an Stabilität zu bieten, entwickelt die noris network AG in Nürnberg Hochsicherheits-Rechenzentren, die sich laufend an neue Anforderungen anpassen. Bereits 1993 trat das Unternehmen als erster Internet-Service-Provider in Nordbayern auf — eine Pionierrolle, die es durch regelmäßige Neuerungen festigt.
Seit Jahren gliedert sich das gesamte Ideen- und Technologiemanagement in drei Bereiche: Produktentwicklung, Technik und allgemeine Verbesserungsvorschläge. Diese Struktur bündelt das Wissen der Mitarbeiter und sorgt für zielgerichtete Abläufe. Fachleute beobachten Trends, bewerten Vorschläge und teilen relevante Erkenntnisse mit allen. Ein Lenkungsgremium legt schließlich konkrete Vorhaben fest und prüft deren Machbarkeit. So entstehen zügig Ergebnisse, die viele Abläufe spürbar erleichtern.
Joachim Astel (CRO), Ingo Kraupa (CEO), Florian Sippel (COO)
Widerstandsfähige Systeme
Ein aktuelles Beispiel verdeutlicht, warum koordinierte Prozesse und technisches Fachwissen untrennbar sind: Das Team nutzte ein mehrstufiges Netzwerkdesign, das bei Wartungen immer wieder Einschränkungen mit sich brachte. Auf Initiative einer Expertengruppe entstand ein engmaschiges Geflecht direkter Verbindungen, um Ausfallsicherheit zu erhöhen und Updates ohne Betriebsunterbrechung zu ermöglichen. Nach internen Tests befürwortete eine Lenkungsrunde die Neuerung. Kunden profitieren nun von stabilen Verbindungen, und Mitarbeiter arbeiten flexibler, weil sie keine nächtlichen Wartungen mehr brauchen. Zusätzlich setzt das Team bei der Produktentwicklung auf ein Stage-Gate-Modell, das nach jedem Schritt prüft, ob ein Angebot marktreif ist.
Offen für starke Allianzen
Um gemeinsam passgenaue Lösungen zu entwickeln, pflegt der IT-Spezialist enge Kontakte mit Kunden und Technologiepartnern. Im Kundenbeirat wurde zuletzt deutlich, dass viele Firmen verlässlichen Schutz vor Hackerangriffen benötigen. Um diesen Bedarf zu decken, etablierte der Mittelständler mehrstufige Sicherheitsmaßnahmen, darunter manipulationssichere Backups und eine KI-gestützte Angriffserkennung. Das Ergebnis ist ein umfassendes Schutzkonzept, das Ausfälle minimiert und neue Erkenntnisse für zukünftige Verbesserungen liefert. „Nichts ist so beständig wie der Wandel“, zitiert Mitbegründer und Chief-Regulatory-Officer Joachim Astel den antiken Philosophen Ephesus. Sein Fazit: Nur wer Veränderungen aktiv aufgreift, kann nachhaltig wachsen — und genau darin sieht die Mannschaft ihre wichtigste Aufgabe.