Unternehmens­portrait

Mosca GmbH

Anlagen-/Maschinenbau

Transport/Verkehr/Logistik

Größenklasse C

1 Teilnahme

Neues für Produktionslinien von morgen

Ob in der Baustoff-, der Druck- oder der Lebensmittelindustrie, bei Wellpappefabrikanten oder im Versandhandel: Wo eine Ladung verpackt werden muss, ist die Mosca GmbH mit ihren Umreifungsgeräten und -bändern als Partner gefragt. Das inhabergeführte Familienunternehmen setzt seit Jahrzehnten Standards in der Transportsicherung. Innovationserfolge erzielt der Maschinenbauer, indem er Megatrends wie Automatisierung, Digitalisierung und Nachhaltigkeit auf seine Systeme adaptiert und den Kunden zeitgemäße Lösungen anbietet.

Was 1966 als Zweimannbetrieb mit der ersten Verschnürmaschine im nordrhein-westfälischen Hilden begann, präsentiert sich heute als weltweit verzweigter Betrieb. Timo Mosca, der Sohn des Gründers, leitet gemeinsam mit Simone Mosca und Alfred Kugler das Unternehmen mit 27 Produktions- und Vertriebsstandorten in Europa, Amerika, Australien und Asien. Das Portfolio reicht von klassischen Umreifungsmaschinen bis zu branchenspezifischen Hochleistungsanlagen, hochwertige Umreifungsbänder inklusive. Dank ihrer Erfahrung und ihres Know-hows finden die Experten immer wieder neue anwendungsgerechte Systemlösungen und Serviceangebote.

Schlüsseltechnologien für moderne Fabriken

Über ein Alleinstellungsmerkmal verfügt die Mosca GmbH mit ihrem Ultraschallschweißsystem „SoniXs“. Dr. Johannes van der Beek, Group Director R&D erklärt: „Unsere Maschinen verarbeiten damit ressourcenschonende Fünfmillimeterbänder effizienter als die marktübliche Lösung. Sie legen die Schlinge blitzartig ums Transportgut, ziehen sie stramm und verschweißen das Band energieschonend durch Ultraschall.“ Sämtliche Produkte und Prozesse sind nachhaltig: Die Kunststoff-Umreifungsbänder aus PET entstehen ausschließlich aus Recyclingmaterial, bei den Maschinen ersetzen Elektromotoren energieintensive pneumatische Antriebe. Positiv wirken sich auch fortschrittliche Fertigungstechniken und Robotik aus. „Und das nicht nur für unsere Kunden“, sagt van der Beek. „Selbstverständlich setzen wir sie auch in den eigenen Fabriken ein.“

Beitrag zur Smart Factory

Seit 2021 hat das Unternehmen eine neue Umreifungsmaschine und vier ganz wesentlich verbesserte Maschinen auf den Markt gebracht – alle auf Industrie-4.0-Niveau: Über webbasierte Human-Machine-Interfaces greifen die Anwender online auf alle relevanten Daten zu, um die Geräte zu steuern und zu überwachen. In einem über die Website erreichbaren virtuellen Showroom für die Intralogistikbranche können die Kunden sich anhand hochauflösender 3-D-Maschinenmodelle und multimedialer Inhalte über die Vorzüge der neuen Maschinengeneration informieren.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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