Unternehmensporträt
JA-Gastechnology GmbH
Unternehmensporträt
Motivation zur Innovation zeigt Erfolge
„Menschen sind nicht von Natur aus innovativ“, sagt Jens Asmuth, Geschäftsführer der JA-Gastechnology GmbH, „man muss sie dazu motivieren, anders zu denken.“ Deshalb setzt die international agierende Technologiefirma, die sich auf innovative Gastechnologie spezialisiert hat, im Hinblick auf ihre Innovationserfolge auf ein Betriebsklima, in dem die Beschäftigten gute Ideen einbringen und gern Neuerungen vorschlagen — auch weil sie ihren Aufgabenbereich mitbestimmen.
Jorina Asmuth, die das Unternehmen mit ihrem Vater leitet, ist von diesem Erfolgskonzept überzeugt: „Wir müssen uns mit den Schwächen unserer Mitarbeiter nicht beschäftigen, weil wir die Menschen dort einsetzen, wo sie stark sind.“ Die Suche nach dem perfekten Einsatzbereich beginnt schon im Vorstellungsgespräch und hört auch danach nicht auf. „Ohne eine Kommunikationskultur der Offenheit wäre das schwierig“, erklärt sie. Deshalb gilt bei allen Führungskräften das Open-Door-Prinzip.
Jens, Jorina und Mika Asmuth, Geschäftsführer
Ohne die Innovation, die dabei zustande kommt, gäbe es keinen Unternehmenserfolg, sind sich die beiden einig. „Innovative Produkte sind die, die unseren Gewinn nach oben pushen. Deshalb trauen wir uns an Themen heran, um die unsere Mitbewerber einen Bogen machen“, berichtet Jens Asmuth.
Synergien fördern zahlt sich aus
„Damit solche Neuerungen möglich sind, schaffen wir Synergien und verbinden Mitarbeiter gezielt miteinander“, erklärt Jens Asmuth. Außerdem werden durchschnittlich
Interview mit Jens und Jorina Asmuth
Warum sie das Motto „Never slow“ für die JA-Gastechnology gewählt haben, berichten Jens und Jorina Asmuth.
Sie haben sich mit Ihrem Unternehmen einem hohen Tempo verschrieben. Wie wirkt sich das aus?
Unser gesamtes Team hält den Spirit von „Never slow“ hoch. Es bedeutet, dass wir flexibel und schnell handlungsfähig sind, um das Unmögliche möglich zu machen. Diese Einstellung verschafft uns einen großen Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Wir bearbeiten Anfragen und Projekte schnellstmöglich, was uns bei Kunden auch den Namen „Schnellboot der Industrie“ verschafft hat. Dabei haben wir schon mehrfach bewiesen, dass wir alle Hebel in Bewegung setzen, um das beste Ergebnis zu erzielen — auch und vor allem in Sachen Innovation.
Wie schaffen Sie das?
Wir haben keine „festgefahrenen Schienen“ und setzen unsere Mitarbeiter nach ihren Stärken und Möglichkeiten ein. Dadurch haben wir zufriedene Mitarbeiter, die Spaß an ihrer Arbeit haben und auch mal über den Tellerrand schauen. Zudem setzen wir viele Projekte als Team um. Wir haben die Erfahrung gemacht, dass durch den verstärkten Austausch von Wissen und Erfahrungen viele neue Ansätze und folglich auch Innovationen entstehen.
„Wir arbeiten nicht an Schwächen, sondern fördern Stärken!“
Jens und Jorina Asmuth, Geschäftsführer
„Think big“ ist ein weiteres Credo bei JAG. Worin äußert sich das?
Unsere Mitarbeiter wissen, dass keine Idee falsch oder pauschal zu groß ist. Besonders motiviert bringen sie sich ein, wenn sie wissen, dass sie etwas bewegen können. Die 38-Stunden-Woche, unsere Gleitzeitregelung und auch die Homeoffice-Möglichkeit entstanden einst durch Brainstorming, was zeigt, dass wir offen für Neuheiten aller Art sind. Und genauso funktioniert das bei unseren Produktinnovationen, in die die Mitarbeiter aktiv involviert sind und sie erfolgreich vorantreiben.
Wie bringen Sie sich selbst ein in diesem Klima, das Innovationserfolge ermöglicht?
Wir legen mit unseren eigenen Einstellungen und unserem transparenten Handeln die Saat für angehende Innovationen. Außerdem sind uns ein gutes Miteinander und Teambuilding sehr wichtig. Deshalb fördern wir gemeinsame Unternehmungen und Zusammenkünfte im Kollegium. Wir vom Führungsteam sind natürlich mit dabei. Auch dass wir jederzeit ansprechbar sind und immer ein offenes Ohr haben, wissen alle sehr zu schätzen.