Unternehmensporträt
EKC.AG
Unternehmensporträt
Partnerschaftlich bei der Rohstoffbeschaffung
Vor wenigen Monaten hat die EKC.AG eine Kooperation mit einem führenden Anbieter nachhaltiger Materialien geschlossen, um einen neuen Zugang zur Beschaffung von Rohstoffen zu schaffen. Als international tätiger Lieferant für Mineralien, Chemikalien und Brennstoffe vereint das Unternehmen nicht nur den Vertrieb von Produkten, sondern bringt auch fachliche Beratung sowie maßgeschneiderte Logistiklösungen zu Kunden rund um den Globus. Das aktuelle Projekt verdeutlicht, wie sich ökologische Anforderungen und wirtschaftliche Effizienz im Markt für Industriematerialien mit praxisorientierten Methoden verbinden lassen.
Die nachhaltige Ausrichtung bei der Rohstoffbeschaffung wurde durch die gezielte Zusammenarbeit mit einem auf Ressourceneffizienz spezialisierten Partner vorangetrieben. Innerhalb des Projekts hat der Mittelständler seine betrieblichen Abläufe so gestaltet, dass ökologische Maßstäbe verbindlich integriert und zugleich die Produktionskosten gesenkt werden konnten. Dafür arbeiteten verschiedene Fachbereiche eng zusammen und passten die interne Logistik den zusätzlichen Anforderungen an. So gelang es der EKC.AG Umweltschutz und Wirtschaftlichkeit systematisch miteinander zu verknüpfen.
(v.l.) Evgeny Porokhnya, Vladimir Platunov
Struktur schafft Raum für Ideen
Für die Entwicklung neuer Ansätze setzt der Mittelständler auf ein interdisziplinäres Innovationsmanagement, das die Fachkompetenz aus Forschung, Vertrieb, Marketing und Qualitätssicherung bündelt. Regelmäßige Projekttreffen und eine strukturierte Ressourcenplanung gewährleisten, dass Ideen zuverlässig bis zur Marktreife weiterentwickelt werden. Die Auswahl und Bewertung neuer Projekte erfolgt anhand des mehrstufigen Stage-Gate-Prozesses, bei dem jede Phase überprüft und freigegeben wird. Ergänzend dazu wird Design-Thinking angewendet, um Anforderungen direkt aus der Anwenderperspektive aufzugreifen und passgenaue Lösungen zu realisieren. Durch die Verbindung klarer Abläufe und einer offenen Feedbackkultur steuert das Unternehmen die Entwicklung und Einführung neuer Produkte zielgerichtet. Geschäftsführer Vladimir Platunov sagt: „Unsere Innovationsarbeit wird durch das Engagement und die Kreativität unserer Mitarbeiter geprägt. Wir haben eine Unternehmenskultur etabliert, die Zusammenarbeit und interdisziplinären Austausch fördert.“
Kooperation als Treiber für Entwicklung
Neue Produktlösungen entstehen in enger Abstimmung mit Kunden, Lieferanten und Wissenschaftlern. In Workshops und gemeinsamen Projekten werden spezifische Anforderungen identifiziert und unmittelbar in laufende Entwicklungen integriert. Um die Praxistauglichkeit neuer Materialien sicherzustellen, bindet der Mittelständler Lieferanten aktiv in die Testphasen ein. Fachlicher Input aus der Zusammenarbeit mit Hochschulen sorgt zudem dafür, dass aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse einfließen. Durch diese systematische Partnerschaft mit externen Akteuren gelingt es dem Unternehmen, technologische Trends frühzeitig zu erkennen und individuelle Angebotspakete zu entwickeln, die passgenau auf den Markt zugeschnitten sind.