Unternehmens­portrait

ECO Schulte GmbH & Co. KG

Metallherstellung/-verarbeitung

Baugewerbe/Handwerk Hausbau

Größenklasse C

2 Teilnahmen

Wenn sich neue Türen öffnen

Systemtechnik für die Tür: Darum dreht sich bei der 1926 als Stanzbetrieb gegründeten ECO Schulte GmbH & Co. KG heute fast alles. Die Sauerländer stellen Hightechprodukte für Türen her. Türschließer, Beschläge, Scharniere und Standardschlösser gehören ebenso zum Programm wie hochkomplexe Panikverriegelungssysteme für Fluchtwege. Für das Top-Management sind Innovationen Chefsache. Dank einer intensiven Zusammenarbeit mit Hochschulen und innovativen Zulieferern eröffnen sich immer wieder neue Perspektiven.

Die Geschäftsführung dieses Familienunternehmens teilen sich die Geschwister Andrea Widmann, Heinz Schulte und Tobias Schulte. Sie besprechen sich regelmäßig mit allen Führungskräften, um neue Ideen, Prozesse und Produkte für das Unternehmen zu entwickeln und zu implementieren. Der Innovationsansatz wird ganzheitlich gesehen, über alle Funktionsbereiche hinweg. Vorschläge können alle Mitarbeiter machen. Sie werden dann innerhalb eines Gremiums und mithilfe einer Machbarkeitsstudie unter die Lupe genommen. In den vergangenen Jahren rückten dabei häufig Innovationsideen und technische Neuerungen für das digitale Gebäudemanagement rund um die Tür in den Vordergrund.

Am Puls der Zeit

„Die Frage, wie sich das Leben in Gebäuden verändert, spielt bei unseren Innovationsprozessen eine wichtige Rolle“, sagt Geschäftsführer Tobias Schulte. Dafür beobachten und analysieren die Türsystem-Spezialisten den Markt genau – und sie tun das gemeinsam mit ihren Partnern, vor allem aus der Türenindustrie. Geht es um die Produktentwicklung, kooperiert man eng mit Hochschulen. „Bei uns sind viele Werkstudenten tätig, die professionelle Berechnungstools entwickeln und ihre Abschlussarbeit bei uns schreiben“, berichtet Tobias Schulte. Aus der Zusammenarbeit mit den Universitäten ergeben sich häufig neue Perspektiven und damit auch Ideen für Innovationen, die realisiert werden.

Beschleunigte Digitalisierung

Zum Tagesgeschäft bei ECO Schulte gehört es zudem, Einflüsse von außen in die Arbeit einzubeziehen. So definierte COVID-19 die hygienischen Ansprüche neu. Das Unternehmen entwickelte daher ein Produktkonzept für die Tür, das der Übertragung von Viren und Bakterien entgegenwirken soll – etwa mittels einer antibakteriellen und antiviralen Schutzschicht auf der Türklinke oder mithilfe elektrischer Türantriebe mit berührungsloser Bedienung. „Türen werden intelligenter. Neben den alten mechanischen Systemen gewinnen elektronische Bauteile immer mehr an Bedeutung“, betont der Geschäftsführer. So hat die Coronapandemie die Digitalisierung und damit auch die Innovationen bei ECO Schulte vorangetrieben.

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Anna Riedl-Strasser

Projektberatung

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