BüBa Büro- und Industriereinigung GmbH

Immobilien/Facility-Management
Wir wollen aus der Erfahrung lernen und trotzdem unserer Linie treu bleiben.
Christine und Christoph Ernst, Geschäftsführer

Warum eine interkulturelle Belegschaft das gute Innovationsklima der BüBa fördert, erklären Christine und Christoph Ernst.


Was ist das Besondere an Ihrer Reinigungsdienstleistung?

Wir beschäftigen nur eigene Mitarbeiter, die wir auch alle selbst ausgesucht und eingestellt haben. Unser Motto dem Kunden gegenüber lautet daher: „Wenn ihr BüBa kauft, ist auch BüBa drin.“ Damit garantieren wir eine besonders hohe Qualität der Arbeit. Dass uns dies möglich ist, liegt daran, dass wir unsere 305 Mitarbeiter alle persönlich kennen. Über unsere Außendienstmitarbeiter haben wir ständigen Kontakt zu unseren Reinigungskräften, was uns als Geschäftsleitung sehr wichtig ist.

Zeigt sich das auch in der Motivation der Mitarbeiter?

Auf jeden Fall. Von ihnen kommen sehr häufig neue Ideen oder Verbesserungsvorschläge, die ihre tägliche Arbeit betreffen. Hinzu kommt: Viele unserer Beschäftigten haben einen Migrationshintergrund. Wir unterstützen sie deshalb bei ihrer Integration, zum Beispiel bei der Wohnungssuche oder bei der Beantragung des deutschen Führerscheins, und wir organisieren zudem Deutschkurse für sie. All das trägt stark zur Motivation der Mitarbeiter bei – und damit natürlich auch zu neuen Ideen, weil die Belegschaft an der Weiterentwicklung des Unternehmens interessiert ist.

Welche weiteren Vorteile hat der interkulturelle Mix in der Belegschaft?

Unsere Beschäftigten haben in ihren Herkunftsländern die unterschiedlichsten Berufe erlernt und in ihnen gearbeitet. Dadurch entstehen viele verschiedene Betrachtungsweisen auf ihre heutige Arbeit, und wir profitieren von ihren Erfahrungen aus den verschiedensten Branchen. Vieles davon können wir auf unsere Branche übertragen. Wir stellen bewusst nur branchenfremde Mitarbeiter ein, etwa aus der Hotellerie oder dem Handwerk. Die Einarbeitung ist dann vielleicht etwas aufwendiger, aber die Branchenerfahrungen sind für uns umso wertvoller.

Was sind für Sie weitere Innovationsquellen?

Wir aus der Geschäftsleitung sind sehr oft selbst bei den Kunden, kommen mit ihnen ins Gespräch und entdecken, wo eventuell Bedarf an Neuerungen oder Verbesserungen besteht. Zudem sind wir mit vielen Branchenvertretern vernetzt, etwa im Wirtschaftsrat und im Verband deutscher Unternehmerinnen. Dort beschäftigen wir uns branchenübergreifend mit den verschiedensten Themen. Das führt auch oft zu neuen Ideen.