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DRYMAT-Systeme GmbH

Baugewerbe/Handwerk
Adresse
Dresdner Straße 24 09577 Niederwiesa
Beschäftigte
7

Die Helfer am Bau


Die Eremitage in St. Petersburg und das Rathaus von Niederwiesa haben eines gemeinsam: In ihnen hat die DRYMAT-Systeme GmbH per Elektroosmose und Elektrophorese Mauern trockengelegt. Diese Bauspezialisten aus Sachsen haben dabei nicht nur viel Tüftlergeist bewiesen, sie entwickeln sich auch fachlich ständig fort, etwa auf dem Gebiet der Elektrochemie und -osmose. Ihr Ziel: Ihren Kunden ein guter und ehrlicher Partner zu sein. Das schafft am Ende nur, wer sein Handwerk versteht.

Schon für viele Gebäudeeigentümer war dieses Unternehmen die Rettung. Der 1997 von Frank Lindner in Nieder­wiesa gegründete und 2009 in eine GmbH überführte Betrieb hat sich nämlich auf die Erforschung, die Ent­wicklung, die Produktion und den Vertrieb effizienter Entfeuchtungs­- und Entsalzungssysteme spezialisiert – zur dauerhaften Trockenlegung von Bauteilen, vor allem von Mauern. Dabei setzen diese Experten ein elek­trophysikalisches Verfahren ein, das die Bausubstanz und die Umwelt besonders schont.

Eine breite Basis für den Erfolg

Der Erfolg der Firma beruht auf ihrer Innovationskraft. „Wir konzentrieren uns zu gleichen Teilen auf unsere Produkt­-, Dienstleistungs­-, Prozess­- und Geschäftsmodellinnovationen“, sagt der Geschäftsführer Lindner. So führte man als neues Business­-Modell ein internationales Franchise­system ein, das die Erschließung neuer Märkte in zahlreichen Ländern Europas ermöglicht. Zudem entwi­ckelte man gemeinsam mit Partnern ein Solarmodul, das den Einsatz der Osmosetechnik auch in Gebäuden ohne Anschluss ans öffentliche Stromnetz erlaubt, etwa in Kapellen.

Woher der Wind in der Branche weht

Die Mutter des Erfolgs ist ein Innova­tionsklima, das von persönlicher Nähe und Sachkenntnis geprägt ist: Die sieben Mitarbeiter verfügen über teils jahrzehntelange Erfahrung in der Baubranche und besuchen regel­mäßig Baustellen. Daher entstehen die Ideen praxisnah direkt beim Kun­den und oft auch auf dessen Anre­gung. In regelmäßigen Meetings geht es dann um deren Machbarkeit, den Kundennutzen und die Marktnähe. Am Ende entscheiden alle gemeinsam über die Verwirklichung. Um auf dem Laufenden zu bleiben, besucht man Vorträge aus verschiedenen Fachgebieten und nimmt an Video­trainings teil. Alle neuen Erkennt­nisse gehen zeitnah per Mail an alle Mitarbeiter, sodass auch die Mon­teure vor Ort genau wissen, woher der Wind in der Branche weht. „Wir sind schließlich nicht nur Verkäufer“, sagt Lindner, „wir sind echte Berater und Partner unserer Kunden.“

Frank Lindner
Geschäftsführer

„Unsere Alleinstellungsmerkmale können wir nur behaupten, indem wir uns täglich ein Stück weiterentwickeln.“


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