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Balda Group

Medizintechnik
Weitere Branchen: Chemie/Kunststoff, Maschinenbau
Adresse
Bergkirchener Straße 228 32549 Bad Oeynhausen
Beschäftigte
207

Neues, das Freude macht


Von Anfang an mitspielen, Vorreiter sein, Standards setzen: Dieses übergeordnete Ziel strebt die Balda Group im Rahmen ihrer Innovationsprozesse an. Der erste Schritt dorthin ist ein lückenloses Monitoring des Marktes. Dabei steht für diesen Systementwickler und -produzenten hochwertiger Kunst­stofflösungen für die Medizin­technik eine zentrale Frage im Mittel­punkt: Wie lassen sich die schon vorhandenen Technologien an die Healthcare­ und die Diagnostik­industrie adaptieren?

Christoph Klaus vergleicht die langfristige Vorausschau auf den Markt und dessen künftige Bedürfnisse mit einem bunten Blumenstrauß: „Wenn man den nicht genau betrachtet, übersieht man leicht die eine Blume, an der man besonders Freude hat“, sagt der Geschäftsführer der Balda USA. Deshalb schaut man hier in Sachen Monitoring auch stets über den Tellerrand hinaus, zum Beispiel auf die Start-up-Szene in der Medizintechnik, die oft wichtige Impulse liefert. „Gute Kontakte und Netzwerke sind wichtig“, betont Dr. Oliver Pfannschmidt, der Geschäftsführer der Balda Medical GmbH & Co. KG.

Sprechender Tablettenspender

Eine „Blume“, an der dieses Unternehmen viel Freude hat, basiert auf der erfolgreichen Anwendung einer bestehenden Technologie auf das eigene Portfolio: In Zusammenarbeit mit der Darmstädter Mechatronik AG hat Balda eine Kombination aus einer App und einem handlichen Dosiergerät entwickelt, die Fehler bei der Einnahme von Medikamenten verhindert und damit eine sichere Therapie gewährleistet. Dieser mit dem Internet verbundene „sprechende“ Tablettenspender speichert den Dosierungsplan und erinnert den Benutzer oder dessen Angehörige via Smartphone an die Einnahme. Zudem verhindert das System Überdosierungen, denn sobald das Zeitfenster für die Einnahme überschritten ist, wird die Ausgabe gesperrt.

Budget für radikale Ideen

Ebenso lückenlos wie das Monitoring gestaltet sich bei Balda der Schutz radikaler Innovationsideen. „Die werden bei uns nicht einfach ‚gekillt‘, denn alle Entscheidungsträger sind dafür offen“, erklärt Christoph Klaus. Unterstützt werden sie darin von der Geschäftsleitung, die die Realisierung radikaler Ideen mit einem eigenen Budget unterstützt. Für Firmen, die von Anfang an mitspielen, Vorreiter sein und Standards setzen wollen, führt daran nämlich kein Weg vorbei.

Die Geschäftsleitung

„Wer erlebt hat, dass neue Technologien komplette Industriezweige verdrängen können, muss offen sein für radikale Ideen.“


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