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Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe

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Im Kleigrund 14 26135 Oldenburg
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GK B: 51 bis 200
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Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe - 1
Die Deutsche Lichtmiete hat es sich als erstes deutsches Unternehmen zur Aufgabe gemacht, energieeffiziente Projekte der Beleuchtungstechnik anzubieten, sie zu realisieren und sie vor allem durch ein Mietsystem auch finanzierbar zu machen.

Ideen, die einleuchten


Nachhaltigkeit plus Innovation: Das ist das Erfolgsrezept der Deutsche Lichtmiete Unternehmensgruppe. Mit einem brandneuen Geschäftsmodell positionierte sie sich 2008 als erste Anbieterin mietbarer LED-Beleuchtung am deutschen Markt. Heute versorgt der Mittelständler Kunden aus der Industrie, dem Gewerbe und aus öffentlichen Einrichtungen mit stromsparenden und smarten Beleuchtungen. Mit der Zeit sind viele neue Ideen hinzugekommen, die mittels innovativer Prozesse auf den Markt gebracht werden.

Bessere Beleuchtung und dazu noch Strom sparen: Dieses Angebot leuchtet vielen Kunden buchstäblich ein. Die Basis hierfür sind Mietverträge, die flexibel kündbar sind und nach 10 Jahren eine kostenlose Übernahme der geliehenen LED-Beleuchtung ermöglichen – ein bislang einzigartiges Modell am Markt. „Für uns stand am Anfang Nachhaltigkeit als großes Zukunftsthema im Vordergrund. Das Mietmodell kam hinzu, um die Investitionen für Kunden niedrig zu halten“, erklärt der Gründer und Vorstand Alexander Hahn. Gerade in der Coronakrise ist das kostensparende Mieten für viele Firmen ein attraktives Modell.

Innovative Rundumpakete

Inzwischen sind aus der Anfangsidee komplette Dienstleistungspakete entstanden, mit denen die Deutsche Lichtmiete die Marktführerschaft beansprucht: Das Modell „Light as a Service“ umfasst neben Analyse, Beratung und Installation auch kostenlose Wartung, Austausch und fachgerechte Entsorgung der Leuchten. Hinzu kamen zuletzt noch innovative Impulse beim Thema „smarte Beleuchtung“ – mit digitalen Lösungen wie vorausschauender Wartung, digitalem Gebäudescanning und virtueller Planung. „Weitere Zukunftsthemen wie ‚Internet of Things‘ und ‚Factory 4.0‘ sind für uns der nächste Schritt. Dabei geht es beispielsweise um die Integration von Gebäudetechnik und anderer Daten in unsere Beleuchtung“, erklärt Hahn. Um solche Ideen konsequent auf den Weg zu bringen, hat sich das Unternehmen auch intern innovativ aufgestellt: Eng verzahnt arbeiten die Entwicklungsabteilung und die Abteilung für Lean Management zusammen, um Prozesse weiter zu digitalisieren und zu verschlanken.

Nachhaltigkeit weiterentwickeln

Die Gründer kehren dennoch immer wieder zu ihrer Anfangsmotivation, der Nachhaltigkeit, zurück: „Seit jeher werden bei uns defekte Leuchten nicht einfach entsorgt, sondern repariert und wieder eingesetzt. Das vermeidet Elektroschrott. Für die jüngste Leuchtengeneration streben wir jetzt eine Cradle-to-Cradle-Zertifizierung an“, sagt Hahn. So denkt man auch beim Thema Nachhaltigkeit stets kreativ weiter.

Bild von Alexander Hahn
Alexander Hahn
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