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Marken müssen klingen


Wer bisher mit der Voice-App „Alexa“ den „FC“ suchte, landete bis vor Kurzem beim „FC Bayern“. Heute hört er hingegen einen meckernden Geißbock und erfährt allerhand über den „FC Köln“. Das ist das Verdienst der comevis GmbH & Co. KG: Diese Spezialistin für Audiobranding berät ihre Kunden rund um den akustischen Markenauftritt. In einem herausragenden Innovationsklima forscht das hoch motivierte Team permanent an neuen technologischen Möglichkeiten – immer wieder auch gemeinsam mit Forschern und Wissenschaftlern.

Ob Podcasts, „Alexa“, „Siri“ oder die audiobasierte Social-Network-App „Clubhouse“: Die Kommunikation über Stimme und Ohr erlebt derzeit einen Hype. Doch wie klingt ein Unternehmen? Welche Markenwerte transportieren Trommelrhythmen, Gitarren- oder Klaviermelodien? Auf diese Fragen hat das Team von comevis professionelle Antworten: „Marken müssen heute erklingen, da in unserer Kommunikation Augen und Hände oft schon keine Rolle mehr spielen. Ein systematisches und einheitliches Audiobranding an allen akustischen Kontaktpunkten eines Unternehmens hat viele Vorteile: Es kann neue Kunden ansprechen, die Performance messbar steigern und eine Marke richtig positionieren“, erklärt der Geschäftsführer Stephan Vincent Nölke.

Kreative Freiräume

Das Team forscht hoch motiviert und mit viel Freiraum für kreatives Denken an neuen Möglichkeiten der akustischen Marken-, Vertriebs- und Servicekommunikation der Kunden. Allein 6 von 15 Mitarbeiter entwickeln in der eigenen Innovationsabteilung „sonicLABS“ neue Ideen und Konzepte – oft auf technologisch anspruchsvollem Niveau. Das jüngste Ergebnis ist die neuartige Audio- und Voice-Anwendung namens „C-Cloud“. Damit können die Kunden auf der Basis künstlicher Intelligenz ihr bestehendes Soundbranding analysieren und vollständig automatisiert neue Audio- oder Voice-Lösungen in der Cloud entwickeln.

Hörwelten erforschen

Unbekannte Audiowelten exploriert das Team außerdem gerne zusammen mit Wissenschaftlern. Dazu investiert das Top-Management immer wieder in vielfältige Kooperationsprojekte, sei es die Entwicklung einer europäischen Sprachassistenzplattform à la „Alexa“ mit zwei Fraunhofer-Instituten oder die Erforschung akustischer Reize mit unterschiedlichen Hörforschungszentren. Dass das Team neben technologischem Know-how auch ein feines Gespür für den Zeitgeist besitzt, zeigt sein Fokus auf das Zukunftsthema Klangökologie: In unserer lauten Welt begeistern manchmal gerade die zurückhaltenden Töne.

Bild von Stephan Vincent Nölke
Stephan Vincent Nölke
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