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Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA

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Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA

Mit Vollgas zur Mobilität der Zukunft


Wie sicher und leistungsfähig ein Reifen ist, hängt maßgeblich von den Entscheidungen der Reifenhersteller und von ihren Investitionen in die Entwicklung ab. Die Michelin Reifenwerke AG & Co. KGaA gilt schon seit 1889 als Vorreiter auf dem Gebiet der nachhaltigen Mobilität und fokussiert sich auf zuverlässige und langlebige Reifen sowie auf zukunfts­trächtige Services. Jährlich investiert das Unternehmen rund 650 Mio. € in die Forschung und Entwicklung.

„Innovationen liegen in der DNA von Michelin“, sagt Philipp Ostbomk, Direktor im B2B-Vertrieb und Prokurist. In der 130-jährigen Firmenhistorie stand für diesen Premiumreifenhersteller stets die Verantwortung im Fokus, Mobilität weiterzuentwickeln und sie für die Kunden, die Gesellschaft und das Unternehmen nachhaltig zu gestalten. Die Reifen wurden somit immer effizienter, sicherer und lang­lebiger. Schon 1992 brachte Michelin den ersten „grünen“ Reifen auf den Markt: Man fügte Silica zur Gummimischung des Reifens hinzu und konnte so den Rollwiderstand und damit die Energieeffizienz und die Langlebigkeit der Reifen verbessern. Und auch heute entwickelt Michelin neuartige Technologien, verbessert die Leistung jeder neuen Reifengeneration und setzt dabei auf disruptive Innovationen, um zu originellen Lösungen zu kommen.

Innovationsprogramme für den Erfolg

1998 hat Michelin die heutige „Movin’On“ ins Leben gerufen – eine Veranstaltung, die als bedeutendstes internationales Forum für nachhaltige Mobilität gilt. Und auch intern gibt man Vollgas: Die Beschäftigten können etwa im firmeneige­nen Innovationsprogramm „InnovaGo“ ihre Ideen einbringen. Von den allein 2017 eingereichten 59.000 Vorschlägen zu Themen wie Arbeitsbedingungen, Umwelt, Sicherheit oder Kundendienst wurden 27.000 direkt realisiert. Und im kollaborativen „Innov’Up“-Projekt werden die Mitarbeiter vom Managementteam einer Business-Line dazu ermutigt, Ansätze für neue Produkte und Dienstleistungen zu finden. Gruppenweit konnte Michelin durch Ideen und Verbesserungsvorschläge aus der Belegschaft 2017 somit rund 24,5 Mio. € einsparen.

Kooperieren und investieren

Neuerungen entstehen auch aus dem stetigen Austausch mit den Kunden und der Wissenschaft, wie die jüngst vorgestellte luftlose Rad-Reifen-Kombination „MICHELIN Uptis“ beweist: Völlig ohne Luftdruck, kann der Reifen Anprall- und Stichbeschädigungen problemlos widerstehen. Damit schafft es Michelin, dass weitaus weniger Reifen vor Ende ihres Lebenszyklus ausgetauscht werden müssen. Kooperationen und Investitionen zahlen sich aus: Weltweit hält die Michelin-Gruppe mehr als 10.000 aktive Patente.

Bild von Philipp Ostbomk
Philipp Ostbomk
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