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GEZE GmbH

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Weitere Branchen: Baugewerbe/Handwerk | Immobilien/Facility-Management | Sicherheit
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GEZE GmbH

Smarte Gebäude


Heute sind Türen und Fenster nicht mehr nur Öffnungen zur Außenwelt: Sie sind intelligente Helfer für Sicherheit, Brandschutz und Temperatur-kontrolle. Die dazugehörigen Technologien entwickelt, fertigt und wartetdie GEZE GmbH für Kunden auf der ganzen Welt. Dieser Spezialist für Gebäudetechnik integrierte als einer der Ersten die Elemente zur Fassadensteuerung in die Gebäudeautomation. Heute ermöglicht er es seinen Kunden mittels modernster Technologie, Ressourcen zu sparen und Gebäude digital zu vernetzen.

Gebäudetechnik umfasst heute weit mehr als automatische Türschließer. Die digitalen Produkte dieser Firma fügen sich nahtlos in ein Gebäude ein und berücksichtigen oftmals mehrere Komponenten, zum Beispiel Klima, Sicherheit, Tür- und Fenstertechnik sowie Brandschutz. „Es geht uns darum, im Gebäude echte Synergien zu schaffen“, erklärt die Geschäfts­führerin Brigitte Vöster-Alber. Die intelligente Gebäudesteuerung der GEZE GmbH ist effizient und spart Personal- und Energiekosten – ob im Krankenhaus, im Bürokomplex oder im Einkaufszentrum.

Gebäudetechnik von morgen

Die Möglichkeiten sind vielfältig: GEZE hat intelligente Fassaden im Programm, die selbstständig auf Umwelteinflüsse wie Sonne, Wind und Temperatur reagieren und so den Energieverbrauch auf ein Minimum reduzieren. Für den vorbeugenden Brandschutz hat das Unternehmen Türen entwickelt, die zwar dank Feststellanlagen zeitweise offenstehen können, im Brandfall aber mittels Sensortechnik sofort schließen. Mit dem Gebäudeautomationssystem „GEZE Cockpit“ können Kunden ganz verschiedene Themen wie Sicherheit, Brandschutz und Klima mittels Software und offener Schnittstellen vernetzen und zentral steuern.

Der Zukunft begegnen

Jenseits solcher konkreten Lösungen stellt sich die Firma auch immer wieder gezielt den großen, internationalen Themen der Zukunft, egal ob Nachhaltigkeit, Urbanisierung oder Smart Building. Deshalb kümmert sich ein Teil der Geschäftsleitung ausschließlich um Innovationen. Hinzu kommen ein eigenes Entwicklungszentrum, ein interdisziplinäres Entwicklungsteam und agile Projektansätze: „Wir investieren viel in Forschung und Entwicklung und haben einen mehrstufigen Innovationsprozess im Haus verankert“, erläutert Vöster-Alber. Gerade für die digitalen Themen der Industrie 4.0 holt man sich außerdem Partner ins Boot, beteiligt sich möglichst früh an der Planung eines Neubaus und betreut ein Gebäude über den gesamten Lebenszyklus hinweg: „Nur so kann die Gebäudeautomation stets effizient mitgedacht werden“, erklärt die Geschäftsführerin.

Bild von Brigitte Vöster-Alber
Brigitte Vöster-Alber
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