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RK Rose+Krieger GmbH

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Potsdamer Straße 9 32423 Minden
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8
RK Rose+Krieger GmbH - 1

Ordnung ist die halbe Innovation


Aluminium als Alternative zu Stahl – das ist eines der Geheimnisse der hochflexiblen Verbindungen der RK Rose+Krieger GmbH. Dieses auf Automatisierungstechnik spezialisierte Unternehmen produziert unzählige klug erdachte Produkte, die Fertigungsprozesse dynamischer machen: zum Beispiel Bauteile für höhenverstellbare Arbeitsplätze, die den Rücken schonen. Das Sortiment ist riesig, aber nicht unübersichtlich, denn der Geschäftsführer Hartmut Hoffmann setzt auf Produktsystematik und Lean-Methoden.

Zahlreiche Module und Komponenten für die industrielle Produktion haben sich die Mitarbeiter der RK Rose+Krieger schon ausgedacht. Und trotzdem kommen jedes Jahr weitere Produktneuheiten hinzu. Ob Rohrverbindungen mit Kugelgelenk oder vernetzte Steuerungssysteme: Neue Impulse verwandelt diese Firma am laufenden Band in innovative und äußerst spezielle Bauteile.

Erfinden, was es noch nicht gibt

Bei einer solchen Produktfülle muss man genau wissen, welche Komponenten man wie weiterentwickelt. Dafür schauen die Mitarbeiter ihren Kunden auf die Finger: Was fehlt? Was muss besser werden? Das sind die Fragen, die am Beginn einer jeden Neuentwicklung stehen. So auch bei einem Bildschirmhalter für die papierlose Produktion mittels Tablet oder Handy, auf die viele Unternehmen zuletzt umgestiegen sind. „Früher haben sich die Anwender mit aufwendigen Eigenkonstruktionen beholfen, weil es noch nichts auf dem Markt gab“, erzählt Hartmut Hoffmann. Seine Beschäftigten nahmen sich nun des Themas an und entwickelten eine flexible und ausrichtbare Monitorhalterung, die den jüngsten technologischen Veränderungen gerecht wird.

Produkte systematisieren

Bietet man so viele verschiedene und hoch spezialisierte Bauteile an, ist es auch wichtig, sich auf seine Kernkompetenzen zu fokussieren und die Prozesse zu verschlanken. „Die Lean-Methoden sind inzwischen das Herzstück unserer Prozessorganisation. Sie haben uns effizienter gemacht, aber auch als Team zusammengeschweißt“, berichtet Hoffmann. Vor allem in das Produktsortiment brachte der Geschäftsführer mehr Systematik. „Zuvor haben wir Produkte regelrecht angehäuft. Wir mussten uns fragen: Was können wir wirklich gut, und was brauchen die Kunden?“, betont Hoffmann. Die Antwort: Er sortierte die Produkte im Katalog nach ihren Anwendungsbereichen statt nach ihren technischen Eigenschaften: „Wir bieten nun Lineartechnik für Einsteiger an und haben unsere Produkte nach den Gebieten eingeteilt, in denen sie eingesetzt werden.“ Das Ergebnis: Mehr Durchblick für die Kunden!

Bild von Hartmut Hoffmann
Hartmut Hoffmann
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