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PROXIA Software AG

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PROXIA Software AG

Innovationen nach dem Kollektivprinzip


Individuell und flexibel – das sind alle Innovationen der PROXIA Software AG. Spezialisiert auf MES-Software zur Steuerung und Überwachung von Fertigungsprozessen, lotet sie mutig immer neue Branchen und Technologien aus. Mit einem Baukastensystem hat es das Unternehmen geschafft, jeden in seiner Welt abzuholen: Die Kunden können ihr eigenes Innovationstempo beibehalten und dennoch im Kollektiv profitieren. Am Ende steht nicht nur ein Produkt, sondern eine echte Partnerschaft.

Mehr als 1.000 Konfigurationsmöglichkeiten bieten manche Module der MES-Software-Suite (Manufacturing Execution System) von PROXIA. Das ist ein großes Plus für Kunden, die im Wandel hin zur digitalen und transparenten Produktion ihren eigenen Weg gehen wollen und perfekt auf sie zugeschnittene Lösungen suchen. „Insgesamt ist unser Baukastensystem hochindividuell und permanent updatefähig“, erklärt die Vorständin Julia Klingspor. Und trotzdem weiß sie: Für die meisten Kunden stehen nach wie vor nicht technologische Innovationen an erster Stelle, sondern Termintreue und ein reibungsloses Funktionieren im Alltagsgeschäft. „Innovationen sind unsere Leidenschaft, aber wir müssen das Tempo unserer Kunden mitgehen“, betont Klingspor.

Nicht alle Daten gehören in die Cloud

Jede Branche und jedes Unternehmen bringen zudem ganz individuelle Anforderungen mit. „Wir sind sehr stolz darauf, unsere Kunden heute in ihren jeweiligen Welten abholen zu können“, erzählt der Vorstand Torsten Wenzel. Dennoch gibt es auch Themen, die fast alle Kunden umtreiben: zum Beispiel der Schutz von Daten, vor allem bei der Anwendung neuester Cloudlösungen. Die Mitarbeiter entwarfen prompt eine Lösung, mit der jedes Unternehmen selbst entscheiden kann, welche Daten im Haus bleiben und welche in die Cloud wandern. „Solche Innovationen bringen zunächst hohe Entwicklungskosten mit sich, zahlen sich aber auf lange Sicht durch die Kundenzufriedenheit aus“, erklärt Wenzel.

Hier herrscht das Kollektivprinzip

Außerdem kann jeder Kunde mit der MES-Software von PROXIA im Kollektiv dazulernen, denn individuelle Lösungen werden permanent in den Softwarestandard integriert. So wächst das Produkt mit den Anforderungen des Markts, und davon profitiert letztlich jeder einzelne Anwender, ganz nach dem Kollektivprinzip. Auf den Kunden einzugehen, das versucht man auch mit anderen Angeboten, etwa mit einer sorgfältigen Implementierung, mit dauerhaftem Support oder mit Schulungen und Beratungsangeboten. Damit bietet dieser Mittelständler seinen Kunden unterm Strich deutlich mehr als ein Produkt – nämlich eine echte Partnerschaft.

Bild von Julia Klingspor und Torsten Wenzel
Julia Klingspor und Torsten Wenzel
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