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PM-International AG

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PM-International AG

Der Weg muss kein leichter sein


Vegane Omega-3-Fettsäure oder Stevia, das nicht wie Lakritz schmeckt: Die PM-International AG entwickelt einzigartige Nahrungsergänzungsmittel und Kosmetika – in 35 Ländern weltweit. Sie besticht seit Jahren mit Innovationen, die das Ergebnis jahrelanger Grundlagenforschung sind. Viel Entwicklungsenergie beweist diese Direktvertriebsfirma auch bei anderen Zukunftsthemen wie Nachhaltigkeit. Kein einfacher Weg, aber so entstehen überraschende und hochwertige Produkte.

Schnelle Gewinnmaximierung ist in diesem Familienunternehmen nicht das oberste Gebot. „Wir gehen lieber den beschwerlichen, längeren Weg, um hochwertige Produkte zu bekommen“, betont der Vorstand Gerd Niedernhuber. So betrieb man für ein aktuelles Haarwuchsmittel jahrelange Grundlagenforschung – zusammen mit Produktentwicklern, Wissenschaftlern und hochkarätigen Forschungseinrichtungen wie dem Luxemburg Institute of Science and Technology: „Am Ende hatten wir ein Mittel, das den Kunden tatsächlich hilft“, berichtet der Vorstand Patrick Bacher. Um die Wirkung ihrer Produkte garantieren zu können, entwickelten die Verantwortlichen ein sogenanntes Nährstofftransportkonzept. Dank dieses Konzepts gelangen wichtige Stoffe direkt auf die Zellebene und somit genau dahin, wo sie gebraucht werden. Auch das ist ein echtes Alleinstellungsmerkmal in der Branche.

Vegane Omega-3-Fettsäure

Ein Beleg für die hohe Entwicklungsenergie des Unternehmens ist auch eine Zahl: Mehr als 50 Patente gehen auf das Konto der PM-International. Die klug erdachten Produkte bestehen oft aus bekannten, aber überraschend abgewandelten Stoffen. So sind Omega-3-Fettsäuren schon länger als gesundheitsförderndes Nahrungsergänzungsmittel am Markt. Doch vegan bekam das bisher noch niemand hin. „Unser Präparat funktioniert auf Algenbasis und schmeckt nicht mehr fischig“, erklärt Niedernhuber.

Nachhaltigkeit als Zukunftsthema

Für einen innovativen Kurs entschied sich man sich auch beim Thema Nachhaltigkeit: Auf der Produktebene entstand zum Beispiel die Idee, die Rückstände von Trauben, den Trester, für Nahrungsergänzungsmittel zu verwenden: „Trester ist gesund, wurde aber bisher eher als Abfallprodukt gesehen“, erklärt der Vorstand Lutz Bläcker. Doch auch drumherum soll es bald umweltfreundlicher werden: Aluminium statt Plastik ist bei den Verpackungen schon heute selbstverständlich. Nun soll getestet werden, in welchen Ländern auch Papierpackungen möglich sind. Der Weg ist auch hierbei beschwerlich, aber nachhaltig – und das gleich auf mehreren Ebenen.

Bild von Patrick Bacher, Gerd Niedernhuber und Lutz Bläcker
Patrick Bacher, Gerd Niedernhuber und Lutz Bläcker
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