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KTP Kunststoff Palettentechnik GmbH

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KTP Kunststoff Palettentechnik GmbH - 1

Leerfahrten? Kann man getrost knicken!


Sauber hergestellt, sauber unterwegs, sauber recycelbar: Mit diesen drei Vorteilen wirbt die KTP Kunststoff Palettentechnik GmbH für die von ihr produzierten faltbaren Transportverpackungen aus Kunststoff. Die größte Innovation ihrer Unternehmensgeschichte ist der Transportbehälter „Smartfix“ – ein wiederverwendbarer, einteiliger Behälter, der in wenigen Sekunden aufgebaut oder zusammengefaltet werden kann. Das Dilemma „Einweg ist zu teuer, Mehrweg ist zu kompliziert“ ist damit endgültig hinfällig.

Der Transportbehälter „Smartfix“ kam vor gut zehn Jahren auf den Markt und ist ein exzellentes Beispiel für „sauber unterwegs“, denn beim Rücktransport braucht er nur 20 % seines ursprünglichen Platzbedarfs. Das ist jedoch nicht der einzige Beitrag der intelligent erdachten Kunststoffpalettentechnik von KTP zur Verbesserung der CO2-Bilanz der Kunden. Die Behälter bestehen nämlich zum größten Teil aus Recyclingmaterialien. „Kunststoffe, die man früher verbrannte oder deponierte, werden nun wiederaufbereitet und für unsere Behälter genutzt“, berichtet der Geschäftsführer Martin Hentschel. Hinzu kommt noch ein weiterer Ökopluspunkt: Am Ende ihres Lebenszyklus werden die Behälter wieder dem Recycling zugeführt.

Kunststoff statt Stahl

Der Siegeszug dieser leichten und platzsparenden Transportlösungen aus Kunststoff begann um 2000, als KTP gemeinsam mit Volkswagen ein Projekt startete, in dem es darum ging, schwere Stahlcontainer zu ersetzen. Klar war: Kunststoff ist deutlich leichter, doch faltbare und gleichzeitig stabile und haltbare Transportbehälter gab es zu dieser Zeit noch nicht. Nach einem Jahr Entwicklungsanstrengung präsentierte dieser Mittelständler dann ein überzeugendes Ergebnis: Leicht-Großladungsträger aus Kunststoff, die die Stahlcontainer ablösen konnten.

Einfach anzuwenden

Dieser Basisinnovation folgten viele weitere. Das Sortiment wurde ausgebaut und das Angebot um verschiedene Größen und Grundmaße ergänzt. Zudem verbesserten sich die Haltbarkeit, die Leistungsfähigkeit und die Handhabbarkeit der Behälter. „Die Ergonomie spielt eine wichtige Rolle“, erläutert der Geschäftsführer Andreas Wintrich. „Wir gestalten unsere Produkte so, dass der Anwender es so einfach wie nur möglich hat“, ergänzt die Geschäftsführerin Christel Wintrich. Deutlich einfacher als bei Stahlbehältern gestaltet sich auch der Rücktransport: Da 80 % des Volumens dank der innovativen Falttechnik eingespart werden, bedeutet das auch stolze 80 % weniger Leerfahrten.

Bild von Martin Hentschel, Christel und Andreas Wintrich
Martin Hentschel, Christel und Andreas Wintrich
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