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KERN Microtechnik GmbH

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KERN Microtechnik GmbH - 1

Fokussiert zum Erfolg


Wie schafft es ein mittelständischer Maschinenbauer, in Sachen Mikrotechnik die Nase vorn zu haben? Indem er sich fokussiert und sich auf seine Kernkompetenzen konzentriert. Die KERN Microtechnik GmbH richtet rund zwei Drittel ihrer Entwicklungskapazitäten auf die Technologiefelder aus, in denen sie sich vom Wettbewerb unterscheidet: vor allem auf die Temperaturkontrolle von Maschinen und die automatische Kompensation von Bewegungen im Mikrometerbereich.

„Wir wissen, was wir können und wofür wir stehen, und wir konzentrieren uns auf diese Unterscheidungsmerkmale. Wir verzetteln uns nicht, und wir laufen auch nicht jedem Trend hinterher“, sagt der Geschäftsführer Simon Eickholt. Genau deshalb ist KERN als Entwicklungspartner so gefragt, vor allem bei Großbetrieben aus der Hochfrequenz-, der Automobil- und der Analysetechnik. „Wir sind mit den Entwicklungsabteilungen unserer Kunden auf Augenhöhe und kooperieren in vielen Bereichen, um Lösungen auf höchstem Niveau bieten zu können“, ergänzt der Geschäftsführer Sebastian Guggenmos.

Die Grenzen des Machbaren verschieben

Mit technischen Neuheiten sollen die Grenzen des Machbaren nicht nur erreicht, sondern durchbrochen und verschoben werden. Dies gelingt mit Innovationen wie der „KERN Micro HD“, die anlässlich der Messe EMO im September 2019 vorgestellt werden wird. Das Achssystem dieser CNC-Maschine für die Hochpräzisions-Serienfertigung arbeitet mit einer innovativen hydrostatischen Lagerung. Dadurch gibt es keinen messbaren Verschleiß. Die Maschine braucht nur 20 % der Energiemenge, die bislang bei solch einem Verfahren nötig war. Im Vergleich zu bisherigen Hydrostatikmaschinen ist sie deutlich kleiner und produktiver. Zudem kann sie dank Linearantrieben äußerst dynamisch und schnell manövrieren.

Ganzheitlicher Ansatz

Die „KERN Micro HD“ basiert auf einer Plattformstrategie, die in den letzten Jahren entwickelt wurde und die das Selbstverständnis dieses Mittelständlers massiv verändert hat. Neben hochpräzisen Maschinen für die Wissenschaft und das Hightechsegment offeriert er nun auch Modelle, mit denen sich neue Kundenkreise in der Serienproduktion erschließen lassen. Ergänzt wird dies durch einen neuen, holistischen Ansatz, der die Anforderungen des Kunden konsequent in den Mittelpunkt stellt. Schließlich fertigt der Kunde die Bauteile, die Maschine ist für ihn somit nur ein Mittel zum Zweck. Vor diesem Hintergrund kann KERN die Maschinenkonzeption optimal auf die Prozesse der Kunden abstimmen – und sich weiter darauf fokussieren, die Grenzen des Machbaren zu verschieben.

Bild von Simon Eickholt und Sebastian Guggenmos
Simon Eickholt und Sebastian Guggenmos
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