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Innovator_Institut Dr.-Ing. Dennis Bakir

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Nachbarsweg 25 45481 Mülheim an der Ruhr
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Innovator_Institut Dr.-Ing. Dennis Bakir - 1

Innovation als Geschäftsmodell


Hier ist der Name Programm: Das Innovator_Institut in Mülheim an der Ruhr trägt die Innovation schon im Namen. Das 2015 gegründete Institut ist eine Kombination aus Forschungseinrichtung und technologiegetriebener Entwicklungsgesellschaft und hilft Mittelständlern, ihre nächsten Produktgenerationen zielgerichtet und kofinanziert zu entwickeln. Dazu erarbeiten die Innovationsingenieure in eigenen Labors neue Lösungen auf den Gebieten Industrie 4.0, Digitalisierung sowie Elektro- und Automatisierungstechnik.

Mit 85 % dürfte das Innovator_Institut wohl die höchste Ingenieursquote in Deutschland haben. Es arbeitet stets marktgetrieben, beschäftigt sich also mit Fragen wie: Womit kann sich der Auftraggeber vom Wettbewerb abgrenzen? Mit welchem neuen Produkt sollte er auf der nächsten Messe glänzen? Folgerichtig wünscht sich der Institutsleiter Dennis Bakir, dass seine Mitarbeiter 100 % ihrer Arbeitszeit in Innovation investieren. Dafür gibt es die unterschiedlichsten Anreize – von rein monetärer Belohnung über Sachgeschenke und Weiterbildungsangebote bis zur Möglichkeit einer eigenen Publikation.

Wissenschaft meets Business

So präsentierte ein Kollege an der Universität Cambridge ein Produkt, mit dem sich das von Porter entwickelte Fünf-Kräfte-Modell zur Analyse einer Branchenstruktur ganz konkret auf die Bedürfnisse eines mittelständischen Unternehmens anpassen lässt. Die Bewertung von Chancen und Risiken erfolgt in einer Excel-Tabelle. In ihr kann man bestimmten Einflussfaktoren, etwa der Automatisierung oder dem Eintritt neuer Marktteilnehmer, unterschiedlich hohe Werte zuweisen und so ganz praktisch verschiedene Szenarien fundiert bewerten.

Mehrere Fliegen mit einer Klappe geschlagen

Manchmal stoßen die Innovationsingenieure aus dem Ruhrgebiet wiederholt auf das gleiche Problem, jedoch in unterschiedlicher Ausprägung. So führen intransparente bedienergesteuerte Prozesse in der Industrie oftmals dazu, dass eine längere mechanische, thermische oder chemische Behandlung eines Materials erfolgt, als bei einer sensorgesteuerten Produktionsweise nötig wäre. Deshalb haben die Ingenieure den „Industrie_Integrator“ entwickelt, eine kleine Box, mit der jede industrielle Anlage nachgerüstet werden kann. Dank des Integrators lassen sich die bestehenden heterogenen Teile einer Industrieanlage vernetzen, denn er wird zu einer Plattform, die sämtliche Sensorsignale verarbeitet. Die Produktion kann auf diese Weise automatisiert und effizient gesteuert und überwacht werden. Dieses Produkt schont Ressourcen, reduziert Pufferzeiten und erhöht damit die Rendite – auch beim Innovator_Institut selbst!

Bild von Dennis Bakir
Dennis Bakir
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