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Heinrich Klostermann GmbH & Co. KG

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Am Wasserturm 20 48653 Coesfeld
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140
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Heinrich Klostermann GmbH & Co. KG - 1

Leidenschaft für Betonstein


Wer seit mehr als 100 Jahren täglich neue Lösungen für anspruchsvolle Kunden entwickelt, dem liegt die Innovationskraft wohl im Blut: Die Heinrich Klostermann GmbH & Co. KG nimmt eine führende Rolle in der Betonsteinindustrie ein, weil sie mit ihren eleganten Arbeiten immer wieder höchste Ansprüche an Funktion, Ästhetik und Umweltschutz erfüllt und ihrem Werkstoff stets ein attraktives, unverwechselbares Gesicht verleiht. Dieser Erfolg ist vor allem den Mitarbeitern des Unternehmens zu verdanken, denn sie sind für Zukunftsthemen hellwach.

Als mittelständisches und in der vierten Generation familiengeführtes Unternehmen der Beton- und Fertigteilindustrie entwickelt, produziert und vertreibt Klostermann hochwertige Flachbeläge, Mauern und Fertigteile für den Straßen-, Garten- und Landschaftsbau. Das 1904 gegründete Unternehmen mit seinen 140 Beschäftigten versteht sich als Taktgeber in seiner Branche.

Räume gestalten

„Wir lieben es, uns in die Köpfe der Architekten hineinzuversetzen und uns zu fragen, wie der perfekte Betonstein wohl aussieht – und dann machen wir ihn einfach“, erläutert der Geschäftsführer Florian Klostermann. Ein ganz wesentliches Standbein seines Unternehmens ist das Projektgeschäft für den öffentlichen Raum und für institutionelle Bauträger. Deshalb gehört die Entwicklung individueller Lösungen, beispielsweise für Fußgängerzonen, zum Arbeitsalltag. Dabei arbeiten die unterschiedlichen Abteilungen Hand in Hand: von der Anwendungstechnik über die Produktion und die Qualitätssicherung bis zum Vertrieb. Die Geschäftsleitung selbst steuert außerdem wichtige F&E-Projekte, die mit hohen Investitionen verbunden sind.

Zukunftsthemen aufnehmen

Das alte Klischee von den grauen Betonfassaden der 1970er-Jahre aus den Köpfen zu vertreiben ist eine wichtige Marketingaufgabe. Beton ist nämlich erheblich vielseitiger und bunter als sein Ruf, wie beispielsweise die Sonderanfertigungen für die Elbphilharmonie oder für Parks und Schwimmbäder beweisen. Aktuelle Innovationserfolge sind großflächige Systeme, die wasserdurchlässig sind, damit der natürliche Feuchtigkeitskreislauf erhalten bleibt und somit Überflutungen bei Starkregen verhindert werden. Wo man sich in zehn Jahren sieht? Der Mittelständler mit der Innovationskraft eines Großunternehmens will sich organisch entwickeln und muss dafür vor allem junge, dynamische Arbeitskräfte mit einem Faible für Zukunftsthemen gewinnen. Das sollte gelingen, denn ein Laborant formuliert die tägliche Herausforderung so: „Es ist immer wieder spannend, wozu Beton fähig ist, und diese Leistung herauszukitzeln ist ein Privileg.“

Bild von Florian Klostermann
Florian Klostermann
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