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eurolaser GmbH

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eurolaser GmbH

Die Laserspezialisten


Wenn Schneiden, Gravieren und Markieren schon wie am Schnürchen laufen, muss man sich als Entwickler von Lasersystemen für die Industrie etwas Neues einfallen lassen, um nah am Kunden zu bleiben. Die eurolaser GmbH ist daher unter die Zertifizierer gegangen: Sie testet Materialien normgerecht hinsichtlich ihrer „Laserfähigkeit“. Taugt ein Material für die Verarbeitung, lasern sie es natürlich gleich selbst und steigern so die Kundenbindung und den Umsatz.

Sie sind Alleskönner: Die Hightech-Lasersysteme von eurolaser verarbeiten Materialien wie Acryl, Kunststoffe, Textilien oder Holz. Spezialisiert hat man sich auf großflächige Bearbeitung. So können die Lasermaschinen Textilien, beispielsweise für die Automobilindustrie, mittels Conveyor-Technologie automatisch und endlos von großen Rollen bearbeiten. Mit namhaften Kunden in 63 Ländern und immer neuen Einfällen gehört dieser Mittelständler zu den führenden Unternehmen seiner Branche.

Mehr Umsatz durch Materialzertifizierungen

Einen Coup hat eurolaser mit seinem Zertifizierungsprogramm gelandet: Materialhersteller schicken ihre Neuheiten zum Test an das Unternehmen. Im internen „Applikations-Center“ prüfen dann Spezialisten, ob das Material für die Laserverarbeitung geeignet ist. Besteht der Werkstoff den Test, bekommt er ein Zertifikat und wird mit den entsprechenden Parametern in eine Datenbank aufgenommen. Mithilfe dieser Datenbank können Anwender der Laserschneidtechnologie sich darüber informieren, welche Materialien sie wie behandeln. „Das stärkt uns als Anlagenhersteller“, erklärt der Geschäftsführer Matthias Kluczinski. „Die von uns getesteten Materialien können wir selbst natürlich am besten bearbeiten, und das führt dann zu neuen Aufträgen.“ Bis zu drei Zertifizierungen werden im Monat durchgeführt, der Umsatz ist dadurch deutlich gestiegen.

Effizienter dank neuer Einfälle

Die Beschäftigten arbeiten nicht mit der Schablone, sondern lassen sich ständig etwas Neues einfallen – gerade auf dem Gebiet der Industrie 4.0. Für einen Auftraggeber haben sie zum Beispiel ein Etikettiermodul entwickelt, das nun das Sortiment der Firma ergänzt. Eine weitere bedeutende Innovation ist JOBIDENT: Mithilfe dieses Softwaremoduls werden Prozesse über einen QR-Code auf dem Material automatisch gestartet und abgewickelt. Ein Mitarbeiter muss lediglich vorab dem Prozess einen Code zuordnen. Das ist effizient und senkt die Kosten. „Wir berücksichtigen stets die Anforderungen in unserer Branche“, sagt Kluczinski. „So entwickeln wir unsere Technologie konsequent weiter und wachsen mit unseren Kunden.“

Bild von Matthhias Kluczinski
Matthhias Kluczinski
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