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eos.uptrade GmbH

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Neue Wege zur modernen Mobilität


Eigentlich hat man Besseres zu tun, als vor dem Einsteigen in Bus oder Bahn mühsam Kleingeld herauszukramen, um den Fahrschein zu kaufen – ein Schnipsel Papier. Stattdessen sollte es ganz einfach sein: einsteigen, automatisch zum günstigsten Preis mitfahren, aussteigen. Fertig. Das dachte man sich auch bei der eos.uptrade GmbH und entwickelte eine Smartphone-basierte Lösung, die die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs so bequem wie möglich machen soll.

„Next Generation Mobile Ticketing” heißt das Konzept, das dem Fahrgast künftig ein neuartiges Handy- Ticket bescheren wird. Dies funktioniert nach dem „Check-in/Be-out-System“: Es erkennt per GPS, wenn jemand in ein Verkehrsmittel „eincheckt“ und wenn er es wieder verlässt. Hat der Fahrgast seine Reise beendet, wird der günstigste Fahrpreis automatisch berechnet. „In Zukunft soll das System den Ein- und Ausstieg automatisch erkennen. Der Fahrgast muss dazu nicht mal mehr sein Handy aus der Tasche nehmen“, erklärt der Geschäftsführer Michael Kujas. Das System an sich ist nicht neu – in einigen Ländern gehört es im öffentlichen Nahverkehr bereits als Chipkarten-basierte Lösung an Gates zum Standard. In Deutschland ist es allerdings aufgrund nicht vorhandener Gates komplett neu und wird aktuell mit verschiedenen Verkehrsunternehmen getestet.

Eine Plattform für alles

eos.uptrade geht aber noch weiter: Die Entwickler arbeiten an einer Mobilitätsplattform, die alles in einer App vereint – Routenplanung unter Berücksichtigung aller Verkehrsmittel, etwa ÖPNV, Taxi, Mietwagen und Sharingmodelle, aber auch Parkmöglichkeiten für Autos und Fahrräder an Bahnhöfen sowie Buchung und Ticketkauf mit bequemem Bezahlsystem. Auch ein Analysetool gehört dazu. „‚Mobility Data Analytics‘ ist für Verkehrsunternehmen, aber auch für Städte und Kommunen interessant. Es sammelt Daten zum Nutzungsverhalten, die helfen, den Betrieb zu optimieren und das Angebot immer weiter zu verbessern“, erklärt Kujas.

Mehr Mitarbeiter mit Leidenschaft

2000 als Webagentur gegründet, hat man sich im Laufe der Jahre auf mobiles Ticketing spezialisiert und kreiert heute – zusammen mit den Partnern HaCon und Siemens Mobility – digitale Lösungen für moderne Mobilität. Auch das Arbeiten im Haus hat sich verändert: Die Entwickler arbeiten agil nach der Scrum- Methode, und das Produktmanagement wurde aufgestockt. Waren es 2016 noch rund 70 Mitarbeiter, sind es jetzt 108. „Mobilität ist sehr komplex. Unsere Mitarbeiter lieben komplexe Technologien und probieren gern Neues aus“, sagt der Geschäftsführer Christian Woodgett. „Genau das macht uns erfolgreich.“

Bild von Michael Kujas und Christian Woodgett
Michael Kujas und Christian Woodgett
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