Zühlke Engineering GmbH

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Weitere Branchen: Unternehmensberatung
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Düsseldorfer Straße 38 65760 Eschborn
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264
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Die Ideenbeschleuniger


Ideen auf die Überholspur zu bringen, ist eine der Kernkompetenzen der Zühlke Engineering GmbH – egal, ob es sich dabei um Medizintechnik, Softwareplattformen oder Küchengeräte handelt. Das Unternehmen sieht sich als Partner für Business-Innovation und begleitet Projekte von der Idee über die Realisierung bis zum Betrieb. Ein Schlüssel zum Erfolg ist dabei der interdisziplinäre Austausch zwischen Ingenieuren, Betriebswirtschaftlern, Psychologen und Informatikern.

Damit aus einer Idee eine Innovation wird, braucht es viel Know-how: strategisches und praktisches. Oft ist dieses Know-how nur schwer zu bekommen – das gilt für weltweit agierende Konzerne ebenso wie für Mittelständler und Start-ups. An dieser Stelle kommt Zühlke ins Spiel. Der Innovationsdienstleister entwickelt und realisiert Ideen gemeinsam mit seinen Kunden. In 50 Jahren hat Zühlke so weltweit mehr als 10.000 Projekte umgesetzt. Beispiele sind etwa ein System zur weltweiten Überwachung von Baumaschinen, eine Lösung zur automatischen Risikoprüfung für Versicherungen oder auch ein Milchschäumer, den „Aeroccino“.

Wegbereiter für disruptive Technologien

Strategie und Innovation sind bei Zühlke eng verflochten. „Wir haben den Anspruch, unseren Kunden ein Komplettpaket für Business-Innovation mit Dienstleistungen über den gesamten Produktlebenszyklus anzubieten“, erläutert Dr. Christoph Bröcker, Mitglied der Geschäftsleitung. Diese Einstellung macht das Unternehmen auch zum Wegbereiter für disruptive Technologien wie Blockchain oder Augmented Reality. Ein weiterer Schwerpunkt sei das Thema „Internet of Things“, sagt Dr. Bröcker: „Wir sehen uns als Motor der Digitalisierung des deutschen Mittelstands.“ Parallel dazu arbeite man ständig daran, die eigenen Innovationsmethoden auszubauen und die Unternehmenskultur weiterzuentwickeln.

Freiraum für kreative Ideen

Den nötigen Freiraum für neue Ideen schafft das Unternehmen mit der 87/13-Regel: 87 % der Arbeitszeit werden in Kundenprojekte eingebracht, die restlichen 13 % stehen den Mitarbeitern für Innovation, Fortbildung und Networking zur Verfügung. Freiräume bietet auch der 2017 eröffnete „Zühlke Innovation Campus“, an dem mehr als die Hälfte der Mitarbeiter in Deutschland arbeiten. Die besondere Architektur fördert den interdisziplinären Austausch und die Kreativität der Mitarbeiter. Wichtig sei ein Innovationsklima, in dem Ideen an unterschiedlichen Stellen und auf unterschiedliche Art und Weise reifen können, sagt Dr. Christoph Bröcker, und betont: „Innovation lässt sich nicht von oben verordnen.“

Bild von Dr. Christoph Bröcker
Dr. Christoph Bröcker
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