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yQ-it GmbH

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Aschaffenburger Straße 94 D 63500 Seligenstadt
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15
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yQ-it GmbH

Zeit zum Denken


Womit wird man zum technischen Vordenker? Indem man zum einen an die Bedürfnisse der Kunden denkt und zum anderen sich Zeit zum Denken nimmt. So wie es die yQ-it GmbH in Seligenstadt macht: Ihre Entwicklerkonferenzen werden begleitet von regelrechten Innovationsschüben, die sich klar in den Endprodukten abzeichnen. Die 15 Beschäftigten entwickeln webfähige Datenbankanwendungen, die vollständig betriebssystemunabhängig sind und auf allen gängigen Endgeräten eingesetzt werden können.

Es ist ein vertrautes Ritual: Alle sechs Wochen nehmen sich die Mitarbeiter der yQ-it GmbH eine Auszeit vom Alltagsgeschäft und ziehen sich zusammen mit der Geschäftsleitung in ein einwöchiges „Bootcamp“ zurück. Das ist kein Ort des gnadenlosen Drills, wie man ihn aus militärischen Ausbildungslagern kennt, sondern eine Denkwerkstatt der besonderen Art. Das Ziel: möglichst viel Kreativität aus den Mitarbeitern herauszukitzeln. „Wir machen das regelmäßig, damit auch Zeit zum Denken bleibt“, sagt der Geschäftsführer Dieter Dasberg. So schafft man für die Entwickler Freiraum für neue Impulse, die dann zu kreativen Ideen führen und sofort realisiert werden. Dafür verzichtet die Firma sogar auf eine 100%ige Auslastung.

Software, die mit dem Unternehmen wächst

Im Mittelpunkt der Arbeit von yQ-it steht „SilvERP“, ein Programm zur Steuerung der Geschäftsprozesse von kleinen und mittelgroßen Betrieben in Handel und Produktion. Die web- und cloudfähigen Datenbankanwendungen funktionieren unabhängig von Betriebssystemen und bringen eine erhebliche Kostenersparnis, da weder eigene Server noch Administratoren oder teure Backup-Strategien benötigt werden. „Die Geschäftsprozesse für die Material- und Warenwirtschaft werden immer komplizierter. Daher bieten wir den Kunden eine Software an, die mit dem Unternehmen wächst“, sagt Dasberg. Monatlich werden bis zu 1.000 Änderungen im Programm vorgenommen und an die Kunden weitergegeben. Viele Ideen entwickelt man gemeinsam mit Partnern aus der Chemie-, der Pharma-, und der Maschinenbaubranche, ganz nach dem Motto „Von der Vision bis zum Betrieb“.

Mehr Übersicht

Im „Bootcamp“ ist auch das neue Dialogelement DART entstanden, dessen Name für „dynamic and responsive tabs“ steht. Das Element ersetzt die herkömmlichen Karteikartenreiter und ermöglicht eine höchst flexible Nutzung des verfügbaren Anzeigebereichs und eine optimale Anpassung an die Displays der verschiedensten Endgeräte. „Derzeit arbeiten wir an einem Realtime-Qualitätsprüfungssystem zur Vermeidung von Ausschuss“, sagt Dasberg. Es geht also immer weiter in der Denkwerkstatt.

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