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sovanta AG

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Den Start-up-Geist bewahrt


Im zehnten Jahr ihres Bestehens geht es der sovanta AG besser denn je: Diese Heidelberger Softwareentwickler haben viele Produkte erfolgreich am Markt platziert, das Unternehmen arbeitet profitabel und expandiert. Nach allgemeinem Verständnis hat es damit seine Start-up- Phase hinter sich. Dennoch halten die Vorstände im Team den Geist der Gründungszeit wach. Im Kern heißt das: Die Mitarbeiter genießen sehr viel individuellen Freiraum, damit sie bestmögliche Ergebnisse erzielen.

„Simplicity first“, unter diesem Motto entwickelt sovanta Business-Software, die ein Höchstmaß an Effizienz sichert und Arbeitsabläufe erleichtert – vor allem auch mobil, mittels Tablet oder Smartphone. Für ihre Lösungen nutzen diese IT-Experten Komponenten von SAP und Microsoft sowie diverse Microservices aus der Cloud. Darüber hinaus tüfteln sie an zukunftsträchtiger Technik wie künstlicher Intelligenz, Machine-Learning und Sprachsteuerung. Beide Vorstände der Firma kommen von SAP: Claus Heinrich und Michael Kern haben sovanta gemeinsam gegründet. Ihr Verständnis von Start-up-Unternehmenskultur par excellence bringt Michael Kern so auf den Punkt: „Hier kämpft grundsätzlich keiner allein, und wir halten den Erfindergeist unserer Leute am Leben. Das gelingt auch, weil wir ihnen Zeit zum Experimentieren ohne Erfolgsdruck geben.“ Daraus, sagt Heinrich, resultierten immer wieder Projekte mit sehr viel Potenzial.

Geistesblitze in der Garage

Bei diesem Mittelständler existiert ein festes Budget für unkonventionelle Ideen fernab der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit. Außerdem gilt ein von Google bekanntes Prinzip: Jeder Mitarbeiter kann einen Teil seiner regulären Arbeitszeit zum Verwirklichen eigener Ideen nutzen. Das geschieht oft in der „sovanta-Garage“, einem eigens eingerichteten Raum, in dem Einzelne oder Arbeitsgruppen über ihren Einfällen brüten. Hervorgegangen ist daraus zuletzt beispielsweise „Conversations“, eine neuartige Plattform für den Chat- und Sprachdialog.

Das Wachstum organisieren

Die Belegschaft hat sich seit 2015 mehr als vervierfacht. Prof. Dr. Claus E. Heinrich zufolge gilt es deshalb jetzt, einen Spagat zu schaffen: „Den Start-up-Geist weiter leben, aber mit angepassten Strukturen.“ Mittel zum Zweck ist „Shape“, eine Software – natürlich selbst entwickelt; vereinfacht gesagt: eine App, die das gesamte Firmenwissen in sich trägt und hilft, Prozesse über alle Ebenen hinweg zu organisieren. Hierfür investierte man 2016 eine Menge Geld. Bestens investiertes Kapital, denn „Shape“ hat sich nicht nur intern bewährt: Inzwischen interessieren sich auch viele Kunden dafür.

Bild von Michael Kern und Prof. Dr. Claus E. Heinrich
Michael Kern und Prof. Dr. Claus E. Heinrich
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