SHL Versicherungsmakler GmbH

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SHL Versicherungsmakler GmbH

Engpässe erkennen und auflösen


Der Job eines durchschnittlichen Versicherungsmaklers besteht üblicherweise darin, seine Kunden ordentlich zu beraten und ihnen ein Produkt zu empfehlen, das zu ihrem Risiko passt. Die SHL Versicherungsmakler GmbH steckt ihre Ziele deutlich weiter: Sie will Mehrwerte für ihre Auftraggeber generieren. Das gelingt ihr, indem sie ihre Kunden nach der „Engpasskonzentrierten Strategie“ berät – und dank eigens entwickelter Software.

„Wir können den Nutzen für unsere Kunden maximieren, wenn wir ihren größten Engpass erkennen und beseitigen“, erklärt der Geschäftsführer Sebastian Kink den Beratungsansatz der SHL. Der basiert auf der „Engpasskonzentrierten Strategie (EKS)“ des Frankfurter Systemforschers Wolfgang Mewes. Diese Methode in die Praxis zu übertragen setzt voraus, dass die Berater ihren Kunden sehr genau zuhören, deren Geschäftsmodell und deren Prozesse verstehen und ergebnisoffen agieren. Denn die beste Lösung ist längst nicht immer eine Versicherung oder eine Bürgschaft. Vielmehr sind es oft prozessuale Verbesserungen, etwa im Liquiditätsmanagements oder im operativen Geschäft. „Wir wollen keine Produkte verkaufen, sondern den Nutzen für unsere Kunden maximieren“, sagt Kink.

Prozesse hinterfragen

Schon vor Jahren hat sein Team eine Software entwickelt, die die Wertschöpfungsketten aus versicherungstechnischer Sicht abbilden kann. So müssen etwa Franchisenehmer bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit häufig hohe Kautionen für die Anmietung eines Ladengeschäfts aufbringen. Diesen Prozess hat SHL mit einem Anbieter für Franchisesysteme analysiert, mit einem Versicherer die Risikoübernahme verhandelt und eigens eine Plattform für das Stellen von Kautionen entwickelt.

Dokumentenflut ade

Dank IT-Unterstützung können Franchisenehmer nun Kautionsbürgschaften online bei einem Versicherer beantragen – anstelle Anträge und Businesspläne an ihre Hausbank zu senden. Dies spart Zeit und schont gleichzeitig die Liquidität, da die Kreditlinie bei der Hausbank nicht belastet wird. „Für unsere Kunden ist das ein interessanter Punkt bei der Akquise neuer Franchisenehmer“, sagt der Geschäftsführer. „Hier konnten wir bei der Lösung eines Engpasses unterstützen. Dabei hatten wir ursprünglich lediglich den Auftrag, einheitliche Unternehmenspolicen für dieses System anzubieten.“ Mittlerweile gehören neben großen Healthcare- und Logistikfirmen drei der zehn erfolgreichsten Franchisesysteme Deutschlands zum Kundenkreis der SHL.

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Die Geschäftsführung
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