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Schäfer Trennwandsysteme GmbH

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Weitere Branchen: Hotel/Gastronomie/Tourismus | Kälte/Klima/Sanitär/Heizung
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Industriepark Willroth 37 56593 Horhausen
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Schäfer Trennwandsysteme GmbH

Gut, dass wir darüber geredet haben


Das stille Örtchen – es kann ein Schandfleck sein oder ein Aushängeschild. Sind Schultoiletten nicht mehr zeitgemäß, laufen Eltern Sturm. Spart ein Betrieb bei der Einrichtung der Sanitärräume, stinkt es den Mitarbeitern. Museen, Theater oder Einkaufszentren können Kunden durch ihre Toiletten abschrecken oder erfreuen. Die Tendenz ist klar: Immer mehr Institutionen legen Wert darauf, ihre Sanitärräume zeitgemäß auszustatten. Genau das ist das Kerngeschäft der Schäfer Trennwandsysteme GmbH.

Zugegeben, vieles ist besser geworden auf öffentlichen oder halböffentlichen Toiletten: Urinale spülen automatisch, Wasserhähne sind mit Sensoren ausgerüstet, die Handtrocknung erfolgt berührungslos. Doch was nützen die perfekt gewaschenen Hände, wenn anschließend die Türklinke gedrückt werden muss? Die Lösung für dieses Problem bietet die Schäfer Trennwandsysteme GmbH mit einer von ihr entwickelten Innovation: der berührungsfreien Automatiktür für WC-Trennwände. „Daran haben wir mehr als ein Jahr gearbeitet, denn es waren viele Sicherheitsaspekte zu beachten“, sagt der Geschäftsführer Martin Schäfer. Letztlich waren die Bemühungen von Erfolg gekrönt, die ersten berührungsfreien Toilettentüren sind schon im Einsatz.

Kostengünstig und platzsparend

Ein weiteres Innovationsfeld: raumhoch geschlossene Toilettenkabinen, die nicht im herkömmlichen Trockenbauverfahren errichtet werden, sondern durch Trennwände separiert sind. Die Vorteile sind vielfältig: Diese Systeme sind kostengünstiger; um sie einzubauen, braucht man keine drei unterschiedlichen Gewerke; sie sind deutlich leichter zu reinigen – und man spart zudem noch Platz. Während eine Trockenbauwand rund 10 Zentimeter dick ist, kommt eine Systemtrennwand mit 3 bis 3,5 Zentimetern aus. In größeren Einrichtungen gewinnt man somit schnell Platz für eine zusätzliche Kabine.

Hunderte von Ideen

Fragt man den Geschäftsführer Arno Gärtner, woher die Innovationsideen kommen, gibt er die Antwort ohne zu zögern: „Wir haben sehr viel Kontakt zum Markt, auch die Geschäftsleitung ist täglich im Kundenkontakt. Da kriegen wir mit, was gefragt ist.“ Reden und zuhören, das ist der Kern seiner Erfolgsstrategie. Das betrifft auch interne Veränderungen: Als die Produktionsanlagen neu gestaltet wurden, brachten die Beschäftigten rund 200 Ideen ein. Mehr als die Hälfte davon wurde realisiert. Der Kunde weiß, was er braucht, und der Mitarbeiter weiß, wo es im Betrieb klemmt. Dieses Wissen lässt sich nutzen – vorausgesetzt, man redet darüber.

Bild von Martin Schäfer und Arno Gärtner
Martin Schäfer und Arno Gärtner
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