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parsionate GmbH

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Weitere Branchen: Handel | Kommunikation/Marketing/Medien
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Motorstraße 25 70499 Stuttgart
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65
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parsionate GmbH

Mit dem Werkzeugkasten in den Maschinenraum


Die beste Software nützt nichts, wenn die Prozesse, die damit abgebildet werden sollen, nicht richtig funktionieren. Hier kommen die Berater der parsionate GmbH in Spiel: Sie analysieren gemeinsam mit ihren Kunden deren Stammdaten, entwickeln geeignete Omnichannel- Konzepte und setzen die dann auf der Basis etablierter Standardsoftware um. Damit begleiten sie Händler und Hersteller auf dem Weg in die digitale Transformation – die wird die Märkte, die Kundenbedürfnisse und die Wertschöpfung radikal verändern.

„Wir sind die Architekten, die im Maschinenraum arbeiten, und wir bringen dafür einen ganzen Werkzeugkasten mit hilfreichen Tools mit“, beschreibt der Geschäftsführer Thomas Sperrfechter die Arbeit seiner IT-Consulter. Vor vier Jahren gründete er die parsionate GmbH gemeinsam mit Michael Fieg und drei weiteren Beratern. Zusammen bringen sie alle Qualifikationen mit, die für die erfolgreiche Führung eines Unternehmens nötig sind. In kürzester Zeit hat sich das Fünf-Mann-Start-up zu einer Firma mit 65 Beschäftigten entwickelt. Die Rekrutierung exzellenter Leute steht ganz oben auf der Liste der Geschäftsführer, die sich aufgrund ihrer Erfahrung in großen Unternehmen nicht vor Wachstum fürchten.

Vielseitige Teams

Für den Umgang mit komplexen Fragen braucht man ein heterogenes Team. Daher besteht die Belegschaft dieser Beratungsfirma nicht nur aus Beratern für E-Commerce, Omnichannel und Master-Data- Management, sondern auch aus Systemarchitekten und technischen Consultants. „Nur mit viel Erfahrung und Know-how können wir das Vertrauen unserer Kunden gewinnen“, sagt Michael Fieg. Um auch kurzfristig gute Mitarbeiter zu finden, hat man einen Talentpool aufgebaut, aus dem neue Leute rekrutiert werden können. Kürzlich wurde der erste internationale Standort, in Amsterdam, eröffnet. Da die Unternehmenssprache von Beginn an Englisch gewesen ist, bedeutete der Schritt in die Internationalisierung keine Hürde für die Berater.

Fürs Innovieren freigestellt

Um noch besser zu werden, hat man die „Years of Excellence“ ins Leben gerufen: Jeder Mitarbeiter wird durchschnittlich zehn Tage für Projekte freigestellt, damit er in dieser Zeit Neuerungen mitentwickeln kann. Gefördert wird das kreative Denken aller ohnehin durch zahlreiche Coworking-Spaces für den raschen Austausch mit den Kollegen. Hinzu kommen Frühstückstreffen mit Präsentationen, zu denen auch Kunden, Partner und Kollegen aus anderen Büros per Videokonferenz eingeladen werden. Wissensmanagement hat höchste Priorität und funktioniert bei parsionate auch über die Unternehmensgrenzen hinweg.

Geschäftsführung parsionate GmbH
Thomas Sperrfechter und Michael Fieg
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