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MMM Münchener Medizin Mechanik GmbH

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Hauptstraße 2 92549 Stadlern
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577
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Für ein gesundes Wachstum


Hygiene ist ein absolutes Muss in Krankenhäusern, aber auch in wissenschaftlichen Instituten, Laboren und Unternehmen der Pharmaindustrie. Genau dies sind die Kunden der MMM Münchener Medizin Mechanik GmbH: Die entwickelt, fertigt und montiert Sterilisations- und Desinfektionsanlagen und bietet dafür einen lebenslangen Service an. In Fertigungswerken in Stadlern und Peiting in Bayern sowie im tschechischen Brünn werden diese Anlagen produziert – und von dort aus gehen sie in alle Welt.

Mehr Platz, weniger Energie, weniger Wasser: Jüngst kamen zwei neue Baureihen von Reinigungs- und Desinfektionsgeräten auf den Markt. Die sparen Ressourcen und bieten die doppelte Kapazität für das Sterilgut – bei gerade mal 25 % höheren Kosten. Die Kunden sind begeistert. Denn die Medizintechniker konnten ihren Exportanteil in den vergangenen eineinhalb Jahren mehr als verdoppeln. Auch die mobile Aufbereitungseinheit für Medizinprodukte (AEMP) kam gut an. Dieses Containersystem kann gemietet oder gekauft werden und wird benutzt, während medizintechnische Fachabteilungen neu- oder umgebaut werden. „Durch den Einsatz unserer mobilen AEMP verkürzen sich die Bauzeiten deutlich, weil der parallel laufende Betrieb den Bau nicht mehr stört“, erklärt der Geschäftsführer Robert Eibl.

Arbeitskreise mit Experten

Als Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung setzt Eibl auf erfahrene Mitarbeiter, aber auch auf Querdenker aus anderen Branchen: Hersteller von OP-Instrumenten oder von Prozesschemikalien, Wasserversorger und Vertreter weiterer angrenzender Gebiete treffen sich in Arbeitskreisen zum Austausch. Außerdem gibt es Innovationstreffen mit Kunden und eine Ausbildung der Anwender. „Wir wurden als erster Hersteller von der Deutschen Gesellschaft für Sterilgutversorgung als Ausbildungsstätte für die Leitung der AEMP anerkannt“, berichtet Eibl. Und auch bei diesen Treffen mit Experten, Kunden und Anwendern holen sich die Anlagenbauer viel Inspiration für Neuerungen.

Fehler sind erlaubt

Hinzu kommt noch der enge Kontakt zu Hochschulen, aus denen immer wieder Bachelor- oder Masterarbeiten mit Themen aus dem Unternehmen entstehen. Dabei müssen nicht alle Ideen, die an MMM herangetragen werden, auch erfolgreich realisiert werden. Fehler sind in der Entwicklung ausdrücklich erlaubt. „Denn nur dann traut man sich auch was“, sagt Eibl überzeugt, „wenn von fünf Ideen nur eine richtig gut ist, ist das schon eine hervorragende Quote für uns.“

Bild von Robert Eibl
Robert Eibl
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