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MAKO GmbH & Co. KG Schalungstechnik

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Suhler Straße 14 99885 Ohrdruf
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23
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Vereinfachen, optimieren, sicherer machen


Matthias Kokel und sein 23-köpfiges Team leisten Pionierarbeit am Bau: Die Kernkompetenz der MAKO GmbH & Co. KG liegt in der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb innovativer Schalungselemente. Am Produktionsstandort im thüringischen Ohrdruf werden sogenannte verlorene Schalungssysteme unterschiedlichster Materialien hergestellt – in verschiedenen Größen und Formen. Die Kunden schätzen vor allem die Expertise und die Ideenfreudigkeit seines engagierten Teams.

Die Zusammenlegung von zwei Standorten zu einem Sitz in Thüringen hat diesem Unternehmen noch einmal einen Innovationsschub verpasst. „Verwaltung und Produktion nutzen jetzt viel besser die Synergieeffekte, die sich dank der engen Zusammenarbeit ergeben“, erklärt der Unternehmensgründer und Geschäftsführer Matthias Kokel. Man könne jetzt alles schneller und aus einer Hand anbieten. Auch der Bau des neuen Werks hat sich ausgezahlt. Denn 2016 und 2017 zählte MAKO mit zweistelligen Zuwächsen zu den wachstumsstärksten Unternehmen in Deutschland und Europa. Erst jüngst schloss man im Werk ein neues Leuchtturmprojekt ab: die Einrichtung einer 30 Meter langen modernen Fertigungsstraße. Mit der können Schalungen in einer Linie beschichtet, getrocknet und mit einem Firmenlogo versehen werden.

Gespräche mit Architekten und Planern

„Unser Anspruch ist es, Schalungssysteme auf den Markt zu bringen, die die Arbeitsschritte eines Bauunternehmens vereinfachen, optimieren und sicherer machen“, sagt Kokel. Er kennt sich aufgrund seiner Ausbildung zum Zimmermeister bestens auf dem Bau aus. Zusammen mit dem Großhändler, den seine Firma beliefert, spricht er auf den Baustellen oft mit den Architekten und Planern. Damit macht er sich als Individualhersteller für Schalungen einen Namen. „Immer öfter fragt man uns direkt um Rat, wenn es um komplizierte Prozesse und Arbeitsabläufe geht“, berichtet der Schalungsspezialist.

Bauzeiten verkürzen

Mit seinen Neuerungen will sich Kokel von den klassischen Lösungen am Markt abheben. „Wir denken Schalungssysteme neu“ ist nicht ohne Grund das Motto seines Unternehmens. So waren die Thüringer auch die Ersten, denen es gelungen ist, freitragende Elemente, sogenannte verlorene Schalungen, bis zu einem Meter Höhe zu entwickeln. Somit können die Kunden auf vorgefertigte Teile zurückgreifen, was die Bauzeit extrem verkürzt. „Wir wollen nicht nur Zulieferer sein, sondern es anders machen als andere“, betont Kokel. Dass sie das können, haben er und sein Team schon mehr als einmal bewiesen.

Bild von Matthias Kokel
Matthias Kokel
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