losstech Gmbh

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Osterbekstraße 90a 22083 Hamburg
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23
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Eine coole IT-Truppe


Zwölf lange Jahre tüftelten die IT-Spezialisten der losstech GmbH im Umfeld von Branchenriesen wie Microsoft oder Citrix erfolgreich an Virtualisierungssoftware. Nicht genug für den Firmengründer Boris Hajek: Er wollte aus dem Schatten der Großen heraustreten. Daher stieg man 2016 aus dem Systemhaus-Dasein aus und warf sich mit Elan aufs Storage-Geschäft. Seither mischt diese Softwareschmiede im idyllischen Lutzhorn, nördlich von Hamburg, mit cleveren Serverlösungen die Szene auf. Vor allem Mittelständlern eröffnen sie neue Perspektiven.

Boris Hajek, Gründer und technisches Mastermind der losstech, hat mit seinen 23 Mitstreitern im Eiltempo eine Plattform gezimmert, die sich anschickt, den Markt zu revolutionieren: „Hyperkonvergenz“ heißt heute das Zauberwort in der Servertechnik. Gemeint sind Systeme, die eine hohe Rechenleistung mit schnellen Massenspeichern verbinden und zudem unterschiedliche Servertypen unter einen Hut bringen. Auf diesen boomenden IT-Sektor haben sich die Norddeutschen fokussiert und mit ihrer „ sanXaler“-Serie einen Volltreffer gelandet. Die (noch) in Einzelfertigung hergestellte IT-Hardware glänzt nicht nur mit bester Performance, sie ist noch dazu flexibel, kompakt und sparsam. Zudem bietet dieser Lutzhorner David den Goliaths der Branche mit niedrigen Preisen die Stirn.

Schnell und sparsam

Erstaunlich ist vor allem das Tempo, das die IT-Truppe in den Räumen eines ehemaligen Gutshofs vorlegt. Seit Mai 2017, bilanziert Hajek, hat man auf der Basis der wegweisenden IT-Architektur ein Portfolio geschaffen, das bislang elf maßgeschneiderte Produkte umfasst. Eine speziell auf die Bedürfnisse von KMU zugeschnittene Version des hyperkonvergenten Servers hebt Rainer Kurp, der Geschäftsführer Marketing und Vertrieb, besonders hervor: „Die günstige Einstiegslösung spart im Vergleich zu üblichen Systemen 70 % bis 80 % Energie und ist in bestimmten Anwendungen mehr als doppelt so schnell.“

Silicon Lutzhorn

Möglich werden solche Leistungen dank einer agilen Herangehensweise: „Die Geschäftsführung gibt den Zeitslot für einen Innovationszirkel vor“, erklärt Hajek, „projektbezogen gebildete Teams zerbrechen sich dann die Köpfe über Lösungen, und Steuerkreise sorgen für Austausch und Überblick.“ Veränderungsbereitschaft wird dabei als Kardinaltugend gesehen. In den Fokus genommen hat man gegenwärtig etwa die Automatisierung der Produktion. Denn wenn es nach Boris Hajek und seiner coolen Truppe geht, gehört die Storage-Zukunft einem kleinen Dorf in norddeutschem Idyll. Merken Sie sich also den Namen. Es könnte gut sein, dass Lutzhorn bald in einem Atemzug mit Silicon Valley genannt wird.

Bild von Boris Hajek und Rainer Kurp
Boris Hajek und Rainer Kurp
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