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Kunststoff-Institut Lüdenscheid

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Kunststoff-Institut Lüdenscheid

Netzwerker wie sie im Buche stehen


Was die Dienstleistungen des Kunststoff-Instituts Lüdenscheid auszeichnet, sind Schnelligkeit, ein interdisziplinäres Innovationsmanagement und Innovationsscouting sowie ein effizienter Technologietransfer. Davon profitieren vor allem mittelständische Zulieferbetriebe: Die unterstützt dieser privatwirtschaftliche Dienstleister bei der Auswahl und Entwicklung von Produkten und Werkzeugen sowie bei der Optimierung von Prozessen auf dem Gebiet der Kunststofftechnik.

Wer die Methodik des schon 30 Jahre alten Kunststoff-Instituts Lüdenscheid näher betrachtet, könnte meinen, es handele sich hierbei um ein Start-up. So schickt man etwa einen „Technologie-Scout“ für zehn Monate im Jahr um die Welt. Finanziert von Partner firmen, besucht dieser Scout nicht branchenspezifische Messen und Veranstaltungen – stets auf der Suche nach Innovationen, die auf die Kunststoffindustrie übertragen werden könnten. „Außerdem betreiben wir ein Cross-Clustering. Denn wir treffen uns mit Clustern anderer Branchen und lassen uns so zu Neuerungen inspirieren“, sagt Jörg Günther, Mitglied der Geschäftsleitung. Im Netzwerk des Instituts, das viele Weiterbildungsmaßnahmen, Technologie-Tage, und bi- und multilaterale Projekte durchführt, sind derzeit mehr als 400 Partner eingebunden.

Zukunftsthemen im Visier

Eine Stärke dieser Transfer-Experten ist ihr Branchen-Know-how, verknüpft mit Trends und Zukunftsthemen. So liefern sie ihren Kunden Mehrwerte, die auf dem Markt und bei Neuentwicklungen Gold wert sind. Ob Recycling, Industrie 4.0 oder digitale Bedruckung von Kunststoffen – die neuesten internationalen Erkenntnisse liegen in Lüdenscheid vor. Jörg Günther und sein Team sind oft selbst an den Entwicklungen beteiligt: Sie tüftelten beispielsweise mit Forensikern an einem neuen Produkt zur Detektion von Verunreinigungen von Oberflächen.

Schnelle Truppe

Im Institut werden neue Vorhaben möglichst schnell umgesetzt. Hilfe leistet ein Wiki-basiertes, sehr flexibles QM- und Innnovationsmanagement-System: Nachdem die Ideen mithilfe eines einfachen Formulars erfasst sind, gelangen sie zum Entwicklungsleiter und anschließend zur Bewertung in die wöchentliche Geschäftsleitungssitzung. Oft geht es sogar noch schneller. So setzte man 2017 eine Verbundstudie in nur sieben Tagen auf, nachdem auf einer Messe Besucher ein Innovationsthema vorgeschlagen hatten. Sofort wurde der Prozess mit allen Freigaben initiiert und ein digitaler Flyer erstellt, der via Social Media und Newsletter beworben wurde. Mit 14 Teilnehmern startete das Projekt kurze Zeit später – und war erfolgreich.

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Die Geschäftsleitung
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