IBG Automation GmbH

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Weitere Branchen: Automatisierungs-/Verfahrenstechnik
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Osemundstraße 20-22 58809 Neuenrade
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Weltneuheit für die Fabrik von morgen


„Das Unmögliche behandeln, als ob es möglich wäre“ – mit diesem Leitmotiv agiert die IBG Automation GmbH seit über 35 Jahren als ein führender Entwicklungspartner auf den Gebieten Automatisierung und Anlagenbau. Sie gehört zur inhabergeführten internationalen Unternehmensgruppe Goeke und geht immer wieder neue Wege, um den hohen Anforderungen der Zukunft im Kontext der Industrie 4.0 zu begegnen. So entstand unlängst die Weltneuheit „iPROCELL“: eine Endmontagezelle, die unter anderem Elektromobile zusammensetzt.

Die Entwicklungen der IBG Automation finden ihren Einsatz in nahezu allen Gebieten der Industrie: Der Mittelständler konzipiert und realisiert kundenspezifische Produktionssysteme und hat sich auf innovative Roboter- und Automationssysteme für Montage- und Prüfaufgaben spezialisiert. Das Konzept einer Endmontagezelle für die Produktion von Klein- und Kleinstserien entstand auf der Basis langjähriger Erfahrung: „Der vorherrschende Teil von Automobilen und weiteren Massenprodukten wird heutzutage in voll- oder weitgehend automatisierten Montageanlagen produziert. Diese Anlagen sind komplex aufgebaut, damit eine hohe Anzahl identischer Produkte produziert werden kann. Vor diesem Hintergrund ist die Herstellung einer kleinen Serie zu einem vernünftigen Preis kaum möglich“, erläutert der Geschäftsführer Matthias Goeke.

Endmontage mit autonomen Robotern

Mit „iPROCELL“ präsentiert IBG eine Weltneuheit zur Produktion von Klein- und Kleinstserien, etwa von Produkten für die Elektromobilität, von Elektronikartikeln oder Möbeln. Ihr modulares Format erlaubt eine vollkommen flexible Fertigung. Ausgestattet ist diese voll automatische Endmontagezelle mit drei autonomen Robotern. Besonders innovativ ist die Art der Montage, in der die Roboter symbiotisch arbeiten, um Module in fertige Produkte zusammenzubauen. Zu diesem Zweck hat der Automatisierungsspezialist seine hochmoderne Greifertechnologie integriert, die eine kosteneffiziente Montage von kleinen Chargen unterstützt.

Vom Prototypen zur Serie

Die treibende Kraft in nahezu allen Innovationsprojekten ist der Geschäftsführer Matthias Goeke, der als erfahrener Ingenieur immer wieder als kreativer Ideengeber auftritt. Das Spektrum der Möglichkeiten scheint angesichts der Vielzahl von Branchen nahezu unerschöpflich. Im Fall von „iPROCELL“ ist es gelungen, das bislang Unmögliche möglich zu machen: Nach ihrer erfolgreichen Präsentation auf den jüngsten Branchenmessen geht diese Novität derzeit in Serie, ihre Markteinführung ist für 2019 vorgesehen.

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Matthias Goeke
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