Herchenbach Industrie-Zeltebau GmbH

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Löhestraße 6 53773 Hennef
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42
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Herchenbach Industrie-Zeltebau GmbH

Mehr Raum – schnell und dauerhaft


Wo immer in Deutschland rasch zusätzliche Räumlichkeiten für die Industrie, den Handel oder das Gewerbe benötigt werden, ist die Herchenbach Industrie-Zeltebau GmbH ein gefragter Ansprechpartner. Diese eigentümergeführte Firma hat sich auf Leichtbauhallen aus Aluminium und Stahlhallen spezialisiert. Dabei folgt sie in der Herstellung einem modularen Baukastenprinzip, das die benötigten Hallen extrem schnell verfügbar macht. Zudem sind die Konstruktionen TÜV-geprüft und für den dauerhaften Bau geeignet.

Ob für Papier und Kartonagen, Halbleiter, Automotive-Bedarf oder Kunststoffpellets: In den Hallen der Herchenbach Industrie-Zeltebau sind auch sensible Güter sicher aufbewahrt. Denn je nach Bedarf lassen sich klimatische Anforderungen berücksichtigen – etwa Vorgaben an die Mindesttemperatur oder der Einbau einer Heizung oder Dämmung. Sonderanfertigungen erlauben es, kleine Flugzeughangars und Hallen in vergleichbarer Größenordnung zu bauen. Bereits seit 1924 ist dieser Mittelständler als Leichtbau- und Stahlhallenhersteller tätig. Von seinem ursprünglichen Geschäft des Fest- und Veranstaltungszeltebaus hat er sich gelöst und sich stattdessen auf die sehr individuelle Nische der Leichtbauhallenfertigung spezialisiert.

Bis zu 1.000 Quadratmeter pro Woche

Da die Kunden in der Regel schnell eine Lösung zur Überbrückung von Lagerengpässen oder auch für den dauerhaften Gebrauch benötigen, hat man ein Baukastenprinzip entwickelt, mit dem die benötigten Hallen extrem schnell zusammengestellt und aufgebaut werden können. Pro Woche installiert das Unternehmen bis zu 1.000 Quadratmeter für seine Kunden – auf Wunsch auch in Frankreich oder am Zweitfirmensitz in Großbritannien. Die Aluminium-Leichtbaukonstruktionen von Herchenbach sind in fast allen Teilen Deutschlands baugenehmigungsfähig. Beim Beantragen der Genehmigungen unterstützt die Firma ihre Kunden gerne.

Weitere Formate in der Entwicklung

Um künftig noch umfangreichere Hallenkapazitäten anbieten zu können, arbeitet die Forschungs- und Entwicklungsabteilung zusammen mit Bauämtern und Statikbüros an größeren Bauteilen. So soll die maximale Seitenhöhe von jetzt 6,40 Metern bei Gebäudebreiten von bis zu 25 Metern künftig erweiterbar sein auf eine Seitenhöhe von bis zu 8,40 Metern bei Gebäudebreiten von 30 Metern. Diese Erweiterung wird ein guter Anlass sein, auch neuen Kundenkreisen maßgeschneiderten Zusatzraum anzubieten – schnell und dauerhaft.

Bild von Till Bossert
Till Bossert
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