gicom GmbH

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Weitere Branchen: Handel
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Der Handel im Wandel


In Excel-Tabellen kalkulieren, aber die Buchhaltung mit SAP führen – das passt nicht wirklich zusammen. In vielen Betrieben ist es jedoch noch immer der Standard. Doch diese Medienbrüche müssen nicht sein, es gibt dafür sogenannte Ende-zu-Ende-Software. Die gicom GmbH bietet derzeit die überzeugendste Lösung für Verhandlungen zwischen Lieferanten und Händlern: Ihre Software für das Verhandlungsmanagement und die Kalkulation berechnet in Echtzeit, zu welchen Konditionen welcher Gewinn pro Artikel anfällt.

Dieser Mittelständler geht nicht mit dem Bauchladen hausieren, er ist klar fokussiert: Im Mittelpunkt stehen innovative Lösungen für den Handel und die Konsumgüterindustrie. Die werden seit einigen Jahren in enger Partnerschaft mit SAP entwickelt und angeboten – und bewegen sich souverän in der Welt von SAP S/4HANA, sind aber auch mit älteren SAP-Versionen wie R/3 (ECC) kompatibel. Die Kooperation mit SAP hat den Entwicklern einen deutlichen Schub gegeben. „All die Anstrengungen in Richtung künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen, die SAP unternimmt, fließen auch in unsere Entwicklungen mit ein“, erläutert der Geschäftsführer Stefan Hilger.

Alle Beschaffungskosten im Blick

Innovationen werden hier nicht um ihrer selbst willen erdacht und entwickelt. Vielmehr wollen diese Software-Experten ihren Kunden helfen, in einer immer schneller und digitaler werdenden Welt erfolgreich zu bestehen. „Gerade beim Handel und in der Konsumindustrie ändert sich das Umfeld dramatisch“, sagt Hilger. Umso wichtiger wird es, exakt zu kalkulieren und zu planen. Genau hierfür erhalten die Kunden maßgeschneiderte Werkzeuge, die es bisher so nicht gab. Die neueste Programmversion bietet eine völlig neue Transparenz und somit eine Alleinstellung: Sie ermöglicht die Kalkulation auf Artikelebene und bezieht dabei auch sämtliche Logistik- und Lagerkosten mit ein.

Aussagekräftige Prognosen

Für die kommenden Jahre hat dieses Unternehmen weitere Neuheiten in der Pipeline: Auch Werbe- und Marketingkosten sollen automatisch mit einkalkuliert und dadurch optimiert eingesetzt werden können. „Wir wollen Werbung, Promotion und Aktionen in unsere Software einbauen, um so dem Handel und der Industrie tatsächlich eine 360-Grad-Sicht zu ermöglichen“, erläutert der Geschäftsführer Hans-Jakob Reuter. Doch das ist nicht alles: Gemeinsam mit SAP will die Softwareschmiede ihre Kunden künftig in die Lage versetzen, aus Daten der Vergangenheit Prognosen für die Zukunft abzuleiten. Denn je aussagekräftiger die Absatzprognosen, desto besser ist man im Handel für die Digitalisierung gerüstet.

Bild von Stefan Hilger und Hans-Jakob Reuter
Stefan Hilger und Hans-Jakob Reuter
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