FFG FINANZCHECK Finanzportale GmbH

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Winterstraße 2 22765 Hamburg
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220
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FFG FINANZCHECK Finanzportale GmbH

Ein Start-up auf der Überholspur


Im Zeitalter künstlicher Intelligenz und neuronaler Netze können nicht nur Menschen ihre Fähigkeiten verbessern, auch Maschinen und Algorithmen lernen dazu. Daher kann ein Unternehmen einen regelrechten Innovationsturbo entwickeln, wenn seine Mitarbeiter permanent Neues generieren und dabei lernfähige Software einsetzen. Ein Beispiel hierfür ist die FFG FINANZCHECK Finanzportale GmbH. Dieses rasch wachsende Technologieunternehmen ist in Deutschland führend bei der Bereitstellung von Infrastruktur für die Konsumfinanzierung.

Das Geschäftsmodell der FFG hat es in sich. Selbst wenn dieses Fintech-Start-up nur einen Bruchteil des 145 Mrd. € umfassenden Gesamtmarkts erobert, hat es ein gewaltiges Wachstumspotenzial. Anfang 2018 beschäftigte das Unternehmen 220 Mitarbeiter, die nächsten 100 Einstellungen bereitet man gerade vor. Rasch zu wachsen, und dennoch wendig und agil zu bleiben und nicht zu verknöchern, ist eine große Herausforderung. Genau darum kümmert sich der technische Leiter Dr. Stefan Link: Agile Transformation statt starrer Hierarchien, permanentes Lernen anstelle eines Routinebetriebs.

Innovationen mit Skaleneffekt

Wie rasch man im Unternehmen dazulernt, zeigen die Prozessinnovationen aus den letzten Jahren. Die ließen den Umsatz binnen eines Jahres um 30 % steigen. „Wenn wir an unseren Maßnahmen zur Kundenbindung einzelne Stellschrauben nachjustieren, können wir schnell echte Umsatzsprünge machen. Zudem verbessern wir laufend unser Scoring und arbeiten daran, die Software so zu optimieren, dass wir noch schneller und mit höherer Treffgenauigkeit die Bank finden, die dem Kunden das beste Angebot macht“, erläutert Jenny Wiethölter, Head of Communications.

Zeit für neue Projekte

Die Speerspitze des Erfindergeists dieser Firma sind aber ihre circa 60 Entwickler. Die erhalten große Freiräume und verschiedenste Incentives. „Moderne und hoch qualifizierte Menschen, die genauso gut bei Google oder Facebook arbeiten könnten, wünschen sich auch, dass das Unternehmensklima ähnlich ist“, erklärt Wiethölter. Deshalb gilt bei FFG bereits seit Jahren die Google-Regel, die jedem Entwickler ermöglicht, einen Teil der Arbeitszeit für neue Projekte einzusetzen – sei es im Rahmen der regulären Arbeitswoche oder bei sogenannten Research-Days. Denn Algorithmen können sich letztlich nur dann selbst verbessern, wenn es kreative und motivierte Fachkräfte gibt, die sie intelligent programmieren.

Bild von Moritz Thiele und Andreas Kupke
Moritz Thiele und Andreas Kupke
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