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EyeSpec GmbH

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Weitere Branchen: Mess-/Prüftechnik | Elektronik/Elektrotechnik
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Rungholtstraße 9 25746 Heide
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18
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EyeSpec GmbH

Experten für schwierige Aufgaben


Wie gewinnt man neue Kunden? Indem man Probleme löst und Engpässe beseitigt. Doch Probleme sind nur dann echte Probleme, wenn es keine 08/15-Lösungen für sie gibt, sondern echtes Expertenwissen gefragt ist. Genau dieses Expertenwissen zeichnet die EyeSpec GmbH in Heide aus. Sie ist auf dem Gebiet der industriellen Bildverarbeitung aktiv und entwickelt für ihre Kunden individuelle und bedarfsgerechte Lösungen, die schlüsselfertig erarbeitet und übergeben werden.

Der Maschinenbau ist eine eher konservative Branche: Wer mit seinen Lieferanten zufrieden ist, sieht selten Grund zu wechseln. Wie kommt man da als Newcomer ins Geschäft? Mit Standardprodukten sicherlich nicht, mit Innovationen durchaus. „Etwa 80 % unserer Projekte sind wirklich schwierige Projekte, sodass unsere Kunden sich wahrscheinlich schwer tun würden, dafür andere Partner zu finden“, berichtet der Geschäftsführer Jasper Sibbers. Ist der Marktzugang durch eine Problemlösung gelungen, kann die Kooperation in der Regel fortgesetzt werden – dann durchaus auch mit der Lieferung von Hightech-Standardprodukten, zum Beispiel für das Feld Siegelnahtkontrolle.

Überzeugender Systemintegrator

Viele der von EyeSpec entwickelten Systeme werden in der Medizintechnik und in der Automobilindustrie eingesetzt. Maschinenbauer, die für diese Branchen tätig sind, gehören zu den Hauptkunden dieses Mittelständlers. Für die Maschinenbauer fungiert er als Systemintegrator, der bestimmte Komponenten, etwa Kamerasysteme, zukauft und sie dann mittels Software und Engineering in echte Systeme zur industriellen Bildverarbeitung verwandelt. Systembestandteile, die auf dem Markt schwer zu bekommen sind, vor allem Hardware auf dem Gebiet der multispektralen Beleuchtungssysteme, fertigt EyeSpec selbst.

Enge Kooperation

Wie erfolgreich das Unternehmen ist, zeigen die Zahlen: Von 2014 bis 2016 hat sich der Umsatz verdreifacht. Das liegt auch an der engen Kooperation mit dem Hauptlieferanten, der japanischen Firma Keyence. Mit ihr werden gemeinsam Entwicklungen durchgeführt, und auch die Vertriebsmannschaften arbeiten eng zusammen. „Wir profitieren sehr stark voneinander und ergänzen uns in den verschieden gelagerten Kompetenzen“, sagt der Geschäftsführer Kevin Harksen. Eine echte Erfolgspartnerschaft also – was auch daran liegt, dass beide Firmen auf ihrem Gebiet Innovationsführer sind und keine Angst davor haben, schwierige Projekte zu bearbeiten. Denn was einfach ist, das kann jeder.

Bild von Jasper Sibbers und Kevin Harksen
Jasper Sibbers und Kevin Harksen
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