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Camelot ITLab GmbH

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Camelot ITLab GmbH

Wenn der neue Mitarbeiter ein Roboter ist


Er ist nur 1,28 Meter groß und 28 Kilogramm schwer, aber er könnte in Zukunft die Lieferkettenplanung von Firmen verändern. Die Rede ist von „Pepper“, einem sprechenden Roboter und einer der neuesten Innovationen der Camelot ITLab GmbH. Erschaffen durch künstliche Intelligenz, gepaart mit humanoider Robotik, dient „Pepper“ als Concierge in der Planung oder als Mitarbeiter am Messestand. Die Ideen zum Einsatz dieses Roboters sind nur einige unter vielen, mit denen diese IT-Beratung die Prozesse ihrer Kunden optimiert.

Oft verschleudern Firmen mit aufwendigen Produktionsabläufen und umständlicher Logistik viel Zeit und Geld. Deswegen hilft die Camelot ITLab ihren Kunden bei der Optimierung der Wertschöpfungsketten. Dabei unterstützt sie die Unternehmen auch mal mit einem neuen, etwas anderen Mitarbeiter: Der Roboter „Pepper“ kann, ausgestattet mit 17 Gelenken, einer 3-D-Kamera, Laufrädern und einem Touchscreen, kommunizieren, aber auch Daten durchsuchen und analysieren. „So gibt er den Lieferkettenplanern genau die richtigen Hinweise, damit sie ihre internen Prozesse verbessern können“, erklärt der Geschäftsführer Steffen Joswig.

Nie mehr übervolle Lager

Ein Spezialgebiet der Camelot ITLab ist die nachfrageorientierte Lieferkettenplanung – für viele Firmen ein Gebiet mit Optimierungsbedarf. Denn wenn ein Unternehmen auf schon produzierter Ware sitzenbleibt, steigt der Lagerbestand und mit ihm das Adrenalin vieler Chefs. „Mit der herkömmlichen prognosenbasierten Planung entstand viel Stress in den Firmen“, erklärt Steffen Joswig. Die Produkte und Services seines Unternehmens helfen nun, unnötigen Druck und vor allem auch Kosten zu vermeiden. Das Zauberwort dafür lautet „Demand-Driven-Supply-Chain-Management“ – es wird also nur so viel produziert, wie tatsächlich nachgefragt wird. Das dazugehörige Software-Tool von Camelot ist weltweit die erste SAP-basierte Software für das Demand-Driven Supply-Chain-Management, zertifiziert unter anderem vom amerikanischen Demand Driven Institute, der globalen Autorität für diese Methodik.

Schwarmintelligenz nutzen

Auch um intern Kräfte zu bündeln, hat man etwas ausgetüftelt: Wenn neue Ideen aufploppen, bildet die Firma Schwarmorganisationen, sogenannte „Centers of Digital Innovation“. Die widmen sich interdisziplinär und über die Abteilungen hinweg einem Innovationsthema. „Hier trifft Kompetenz in der Technologie auf konkrete Anwendungsfälle, der Prozessexperte auf den Innovationsexperten“, erläutert Steffen Joswig den Ansatz. Ob künstlich oder im Schwarm – wer intelligente Lösungen finden will, muss eben neue Wege gehen.

Bild von Steffen Joswig
Steffen Joswig
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