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Bayerische Metallwerke GmbH

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Leitenweg 5 85221 Dachau
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48
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Bayerische Metallwerke GmbH

Gesagt und getan


Wolfram und Molybdän sind ein ideales Gespann. Als solche bilden sie das Rückgrat der Bayerischen Metallwerke GmbH, die aus diesen Rohstoffen einzigartige Produkte fertigt und von Dachau aus in 58 Länder der Welt liefert. Mit eigener Forschung und Entwicklung ist die Firma fast eine Rarität und überragt als einer der weltweit wenigen Hersteller die reinen Händler oder Bearbeiter um Längen: mit individuell gefertigten Elektroden, Halbzeugen oder Konstruktionsteilen.

Die meisten Player in der Branche machen es sich einfach: Sie handeln mit Schwermetallerzeugnissen auf der Basis von Wolfram und Molybdän, die etwa in der Medizintechnik, in der Luft- und Raumfahrt, beim Bau von Messgeräten oder in der Automobilindustrie zum Einsatz kommen. Und dann gibt es noch diejenigen Firmen am Markt, die als reine Bearbeiter der Werkstoffe auftreten. Bei dieser Spezies können Kunden mit speziellen Anforderungen schon mal auf Granit beißen. Denn was die an Standardprodukten nicht auf Lager haben, gibt es halt nicht.

Verlässliche „Handschlagqualität“

Eine solche Auskunft werden die Geschäftspartner der Bayerischen Metallwerke niemals zu Gehör bekommen. Das Unternehmen genießt rund um den Globus den Ruf, dass sich seine 48 Beschäftigten mehr als ein Bein für ihre Kunden ausreißen. „Unsere Stärke ist es, die Produkte gemeinsam mit den Anwendern zu entwickeln und sie so exakt auf deren Bedürfnisse zuzuschneiden“, erklärt Sebastian Freiherr von Cetto die Strategie. Der 35-jährige Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt Elektrotechnik ist Mitgesellschafter und Produktionsleiter des Familienbetriebs und legt großen Wert auf eine verlässliche „Handschlagqualität“: „Auf uns können Sie zählen, denn wir machen seit 100 Jahren, was wir sagen“.

Klasse statt Masse

Die Bodenständigkeit der Bayerischen Metallwerke ist bemerkenswert: Die Inhaberfamilie mit Marion Freifrau von Cetto als Geschäftsführerin setzt nicht auf Masse und Umsatzwachstum um jeden Preis. Vielmehr geht es ihr um ein vernünftiges, organisches Wachstum, das den Werten und dem Charakter des mittelständischen Unternehmens folgt. In diesem ruhigen Fahrwasser machen diese Forscher und Entwickler aus Dachau immer wieder mit Innovationen von sich reden und sorgen für Aufsehen: zum Beispiel mit den weltweit ersten, speziell für das Schweißen von Aluminium und hoch legierten Edelstählen entwickelten Elektroden. Wolfram und Molybdän sind eben immer ein ideales Gespann.

Bild von Marion Freifrau von Cetto
Marion Freifrau von Cetto
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