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wenglor sensoric GmbH

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wenglor sensoric GmbH

Digitale Sinnesorgane


Künstliche Intelligenz ist die Zukunft, da sind sich die Geschäftsführer der wenglor sensoric GmbH sicher. Gemeinsam mit ihren Mitarbeitern entwickeln sie für ihre Kunden Sensoren, die intelligenter sind als der Standard. Denn ihre digitalen Sinnesorgane sehen und können mehr. Mit viel Innovationspotenzial und mit dem unbedingten Fokus auf das eigene Können ebnet diese „innovative family“, wie sich wenglor selbst nennt, ihren Kunden den Weg zur Smart Factory.

Fabian und Rafael Baur zählen sich zur Generation 4.0, die ganz intuitiv mit digitalen Technologien umgeht. „Mit unseren Lösungen wollen wir industrielle Prozesse vereinfachen, beschleunigen und dadurch immer effizienter machen“, sagt der Geschäftsführer Fabian Baur. Sein Team entwickelt intelligente Sensortechnologien für nahezu alle Branchen – optoelektronische Sensoren, Ultraschall- und Fluidsensoren, Bildverarbeitungssysteme, Barcodescanner, Softwareprodukte und Sicherheitstechnik. Die Entwicklungsabteilung arbeitet ständig an neuen Technologien auf höchstem Niveau und lotet immer wieder neue Märkte aus.

Künstliche Intelligenz

Die Sensoren dieses Mittelständlers mit weltweit 750 Beschäftigten haben intelligente Schnittstellen, mit denen sie zu autarken digitalen Sinnesorganen werden. „Aufwendige Steuerungsmodule werden somit bald entbehrlich und Firmen immer mehr zu Smart Factorys“, sagt der Bruder und Geschäftsführer Rafael Baur. Sensoren, die ganze Bilder statt einzelner Messsignale auswerten, liegen momentan im Trend. wenglor verleiht dieser Technologie künstliche Intelligenz: Mittels intelligenter Schnittstellen der integrierten Schaltung werden die Sensoren fit für die Industrie 4.0.

So groß wie ein Stück Würfelzucker

Bei der Entwicklung von Neuerungen schaut man hier ganz bewusst nicht auf die Konkurrenz. „Dann bestünde die Gefahr, dass wir uns an deren Technologien orientieren. Dadurch verlören wir unsere eigene Innovationskraft“, sagt der Vater und Firmengründer Dieter Baur. In intensiven Workshops mit den Kunden gelingt es, Produkte innovativ zu gestalten. So benötigte jemand einen Sensor, der tiefschwarze Behälter sicher erkennen kann. Das sei schon schwierig genug, sagt Rafael Baur. Zudem war kaum Platz, um den Sensor unterzubringen. Doch die Innovationsabteilung hat flugs einen Sensor in der Größe eines Würfelzuckers entwickelt, der all diese Anforderungen erfüllt – der kleinste und genaueste seiner Art. Der Minisensor arbeitet wie ein präzises Auge, nur eben digital.

Bild von Fabian, Dieter und Rafael Baur
Fabian, Dieter und Rafael Baur
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„Wir wollen innovative Lösungen ohne Beispiel entwickeln. Daran arbeiten wir jeden Tag.“