Rebional GmbH
Infos zu
TOP 100
anfordern

Rebional GmbH

Icon für Hotel/Gastronomie Hotel/Gastronomie
Icon für Standort Adresse
Gerhard-Kienle-Weg 4 58313 Herdecke
Icon für Anzahl der Mitarbeiter oder Beschäftigten Beschäftigte
150
Icon für Teilnahmehinweis
TOP 100-Teilnahmen
Icon für Zahl der Teilnahmen in den vergangenen 10 Jahren
Rebional GmbH

Ein Maximum an Nutzen für den Kunden


Ein schnittiges, flexibles Schnellboot unter schwerfälligen Riesentankern sollte es werden. Das stand von Anfang an fest. Und es ist gelungen: Die Rebional GmbH hat sich in wenigen Jahren als innovativer Biogastronom für Gemeinschaftsverpflegung etabliert. Allein am Firmensitz in Herdecke produziert sie täglich etwa 5.000 Gerichte für Schulen, Betriebe, Senioreneinrichtungen und Krankenhäuser in NRW. Weitere 9.000 Essen pro Tag werden bundesweit direkt in den Einrichtungen der Kunden zubereitet.

Der zweite für den erfolgreichen Kurs des Unternehmens entscheidende Aspekt stand ebenfalls von Anfang an fest: Das Schnellboot sollte nicht nach der klassischen hierarchischen Struktur gesteuert werden, vielmehr strebte man ein dezentrales Netzwerk mit eigenverantwortlichen Teams an. Das ist ebenfalls gelungen. Die Innovationskraft, die von einer solch unbürokratischen Organisationsform ausgehen kann, kommt bei den Partnerschaften mit Kliniken, Kindertagesstätten und Firmen in ganz Deutschland eindrucksvoll zum Tragen. Diesen Kunden mit eigener Kücheninfrastruktur stellt Rebional entweder komplette Teams oder wahlweise lediglich einen Küchenleiter zur Verfügung.

Schnell und flexibel

Gemäß dem Charakter einer Netzwerkorganisation agieren die örtlichen Einheiten weitgehend in eigener Verantwortung – und können daher schnell und flexibel auf die Anforderungen der Kunden reagieren. „Wenn ein Klinikleiter beispielsweise mehr Fischgerichte auf der Speisekarte haben möchte, können unsere Mitarbeiter diesen Wunsch ohne Rücksprache mit uns erfüllen“, erklärt Thomas Keßeler, Mitglied der Geschäftsleitung, das unkomplizierte und kundenfreundliche Prozedere.

Tütenware ist tabu

Die Betriebsleiter vor Ort genießen also die Freiheit, wie ein Unternehmer im Unternehmen zu handeln. Und davon machen sie zum Beispiel beim täglichen Wareneinkauf Gebrauch, bei dem möglichst nach der Maxime „bio und regional“ gehandelt wird. An einer Vorgabe aus Herdecke kommt jedoch kein örtlicher Mitarbeiter vorbei: Tütenware ist tabu. Alles wird selbst und frisch zubereitet – bis hin zum Joghurt und Pudding. „Das ist für die Branche sehr innovativ“, betont Keßeler, „denn der Trend geht hier immer mehr in Richtung Convenience.“ Die Ausrichtung auf Nachhaltigkeit ist ein Teil der Unternehmensphilosophie: Nicht die absolute Gewinnmaximierung, sondern die Nutzenmaximierung für den Kunden steht im Mittelpunkt. „Wenn das gelingt“, sagt Keßeler, „kommt der ökonomische Erfolg von selbst.“

Bild von Oliver Kohl, Klaus Richter und Thomas Keßeler
Oliver Kohl, Klaus Richter und Thomas Keßeler
Icon für GeschäftsleitungGeschäftsleitung

„Wir fragen uns nicht ständig, wo wir das Schnitzel noch etwas günstiger einkaufen können, sondern wie wir den Nutzen des Kunden erhöhen.“