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Am Flugplatz 2 88367 Hohentengen
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Präzision ist Trumpf


Wer zukunftsweisende Produkte und Verfahren entwickelt, ist oft hoch spezialisiert. So ist es auch bei der NMH GmbH. Dieser Hersteller von Sondermaschinen und Anlagen für Kraft- und Nutzfahrzeuge und für die Umwelt hat einen exzellenten Ruf im Sondermaschinenbau – zu seinen Kunden zählen etwa BMW und Daimler. Ein besonderer Innovationserfolg ist ein Messverfahren für Differenzialgetriebe, das aufgrund seiner Präzision auf dem Markt technologisch führend ist.

Dank der hohen Spezialisierung im Haus haben es die Kunden der NMH mit Ingenieuren und Produktmanagern zu tun, die in allen Geschäftsfeldern erfahren sind. Vor allem die komplexen Aufgaben im Sondermaschinenbau verlangen stets nach innovativen Lösungen. So ist dieses Hohentengener Unternehmen schon seit Längerem daran beteiligt, zukunftsfähige Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Für den BMW i8 etwa, ein Hybridfahrzeug, das mit einer Kombination aus Otto- und Elektromotor ausgestattet ist, gestaltete NMH eigene Montagelinien mit. Hierfür entwickelten die Spezialisten unter anderem einen Manipulator in Karbon-Leichtbauweise, der beispielsweise für die halb automatische Montage von Frontend-Modulen für Oberklasse-Pkw eingesetzt wird.

Dynamische Messungen

Technologisch führend ist die Messtechnik für Differenzialgetriebe, die mit einer exklusiv entwickelten Software arbeitet. „Wenn wir ein Differenzialgetriebe messen, tun wir das dynamisch mit 3.600 Punkten. Das macht nicht jeder so, in der Methodik der verschiedenen Anbieter gibt es gewaltige Unterschiede“, erklärt der Geschäftsführer Alexander Frick. Dank der hohen Präzision der eingesetzten Software ist es den Ingenieuren sogar gelungen, Mängel in der Prozesskette ihrer Kunden zu entdecken, sodass fehlerhafte Bauteile optimiert werden konnten.

Innovationsfördernde Strukturen

Bestens ausgestattete Arbeitsplätze in einem modernen Firmengebäude gewährleisten, dass die hoch qualifizierten Teams dieses Maschinenbauers innovative Entwicklungsprozesse konsequent vorantreiben können. „Wir haben eine Unternehmenskultur etabliert, in der situatives Führen unsere Mitarbeiter motiviert und sie darin fördert, ihr Potenzial voll auszuschöpfen“, erläutert Alexander Frick. „Die Qualität unserer Entwicklungen zeigt, dass wir damit den richtigen Weg beschreiten.“ Aktuell ist man dabei, die internen Prozesse mittels der Standards von Industrie 4.0 zu optimieren, um so auch weiterhin fit für die Gestaltung der Zukunftsmärkte zu sein.

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Die Geschäftsleitung
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„Innovation gehört bei uns zum Tagesgeschäft. Auf diese Weise gestalten wir auch Zukunftsmärkte mit.“