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Nabaltec AG

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Nabaltec AG

Die Freidenker


Alle ziehen an einem Strang und geben der Innovationskraft gemeinsam eine neue Basis – bei der Nabaltec AG ist diese Vision Wirklichkeit geworden: Ein 2015 gestartetes bereichsübergreifendes Pilotprojekt zum Aufbau eines Innovationsmanagementsystems konnte voll überzeugen und wurde deshalb 2017 als Stabsstelle firmenweit implementiert. Eine Datenbank bildet die Ideen aus allen Einheiten ab – von der Entwicklung und Anwendungstechnik über das Marketing und den Vertrieb bis zur Produktion.

„Nicht nur in der Entwicklung, in jeder Abteilung gibt es vielversprechende innovative Ideen, die bisher aber nicht zentral erfasst wurden“, sagt Johannes Heckmann, der Vorstandsvorsitzende des Herstellers hoch spezialisierter chemischer Produkte aus dem oberpfälzischen Schwandorf. Die Stabsstelle „Innovationsmanagement/Patente“, die im Zuge der Umorganisation des Familienunternehmens eingerichtet wurde, soll diesen Reibungsverlust künftig vermeiden helfen. „So stellen wir sicher, dass jede noch so verrückte Idee zu unseren Entscheidungsträgern vordringt und nicht irgendwo im Orbit hängen bleibt“, erklärt Heckmann.

Schnelle Realisierung

Das neue Innovationsmanagementsystem, das auch die Patentrecherche und den Patentanmeldeprozess steuert, unterscheidet die erfassten Ideen in „Vorhaben“ und „Projekte“. In der ersten Kategorie steht statt einer formalisierten Planung die zügige experimentelle Realisierung durch die federführenden Funktionsbereiche im Vordergrund. Dieses unbürokratische Prozedere kommt vor allem den „verrückten“ Ideen zugute, auf die man bei dem 1995 gegründeten Chemieunternehmen großen Wert legt. „In dieser Hinsicht herrscht bei uns ein grenzenloses Freidenkertum, das von nirgendwoher ausgebremst wird“, betont der Vorstandsvorsitzende.

Weniger Verwaltungsaufwand

Ein Ziel der Stabsstelle, die auch sämtliche technologischen Veränderungen innerhalb der Nabaltec AG darstellt, ist nicht zuletzt die Reduzierung des Verwaltungsaufwands für innovative Ideen, die möglicherweise schon an mehreren Stellen im Unternehmen angedacht oder bearbeitet wurden. Einen zentralen Aspekt des Innovationsmanagements kann sie hingegen nicht ersetzen: die bestehenden Kooperationen mit externen Partnern, zu denen auch Universitäten und andere Forschungseinrichtungen gehören. Alles zusammen gewährleistet, dass wirklich alle an einem Strang ziehen.

Bild von Dr. Michael Klimes, Johannes Heckmann und Günther Spitzer
Dr. Michael Klimes, Johannes Heckmann und Günther Spitzer
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„Eine ausgeprägte Innovationskultur wird mit der Zeit zum Selbstläufer. Sie spornt an, stets einen Schritt weiterzugehen.“