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Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG

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Brühlstraße 21 72469 Meßstetten
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Nie mehr Rückenschmerzen


Einen Bürostuhl ohne jede Verstellmechanik – das gibt es nur bei der Interstuhl Büromöbel GmbH & Co. KG. Joachim Link führt dieses Familienunternehmen zusammen mit seinem Bruder Helmut, und sie sind stolz auf ihre Innovation: Eine Art Kunststofffeder spannt sich je nach Benutzer unterschiedlich stark und macht so manuelle Anpassungen des Bürostuhls überflüssig. Solch ein disruptiver Ansatz gelingt laut Link nur, wenn Freiraum für Innovationen besteht. Und wer etwas wagt und Risiken eingeht, darf auch einmal scheitern.

Der Mensch ist nicht zum Sitzen gemacht, zu viel Steinzeit steckt noch in unseren Genen: Der aufrechte Gang macht uns zum Läufer. Aber was tun wir im beruflichen Alltag? Sitzen oder stehen – am Schreibtisch, an der Ladenkasse, im Labor oder in der Fabrikhalle. Das Resultat: 80 % aller Erwachsenen klagen über Beschwerden im Stütz- und Gelenkapparat, über Nackenverspannungen, Kopfschmerz und Rückenleiden. Dem will man bei Interstuhl mit zahllosen neuartigen Sitzmöbeln entgegenwirken, die den Körper wieder in die Balance bringen.

Anleihen aus der Bionik

Dafür wagt Joachim Link mit seinen Beschäftigten auch den Blick über den Tellerrand und bedient sich etwa an Erkenntnissen aus der Bionik: Ein Ergebnis findet man in Bürostühlen der „Vintageis5“-Baureihe. Denn hier wird das Netzstrickgeflecht im Bereich der Lendenwirbelsäule mithilfe eines Latexaufdrucks gezielt verstärkt. So entsteht ein ähnlicher Effekt wie bei einem Tapeverband, der Schwachstellen stützt. Ideen wie diese erarbeitet man bei Interstuhl nicht im stillen Kämmerlein. Joachim Link sagt: „Zunächst hören wir unseren Kunden genau zu und laden immer wieder zu Fokusgruppen ein. Zudem realisieren wir unsere Ideen mit externer Unterstützung.“ Bewährte Partner sind die Fraunhofer-Institute in Stuttgart, die Steinbeis-Stiftung und die Universität Tübingen. Immer im Fokus: mehr Dynamik beim Sitzen.

In Bewegung bleiben

Der Schlüssel zum beschwerdefreien Sitzen ist Bewegung. Deshalb fördert auch die Neuheit „UPis1“ das dynamische Sitzen: Als Beistellhocker oder Stehhilfe gewährleistet sie Dynamik und Abwechslung am Schreibtisch. Ebenfalls zur Bewegung regt die neue Armlehne der „Vin-tageis5“-Serie an. Die interagiert dynamisch mit dem Benutzer und entlastet so Schulter und Nacken. Aber nicht nur passive Elemente integrieren diese Experten fürs Sitzen in ihr Angebot: Der nächste Coup werden Sensoren im Sitz sein – die registrieren Bewegungen über alle Achsen und signalisieren dem Sitzenden idealerweise mittels einer App, ob er sich richtig und genügend bewegt. Doch das ist aktuell noch Zukunftsmusik …

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Helmut und Joachim Link
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„Wir sind nur dann innovativ, wenn wir aus Ideen Serienprodukte machen.“