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HEDRICH GmbH

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Weitere Branchen: Autozulieferer/Fahrzeugbau
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Greifenthaler Straße 28 35630 Ehringshausen - Katzenfurt
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Auf Innovation programmiert


Hier wird Innovation nicht dem Zufall überlassen: Mit viel Gespür für die Trends von morgen eroberte die HEDRICH GmbH mit ihren Vakuum- Anlagen für die Gießharz- und Öl- Papier- Isolierung zuletzt ganz neue Branchen, etwa die der E-Mobilität und der Windenergie. Oberste Priorität haben bei diesem weltweit agierenden Maschinenbauer aktuelle Themen wie Digitalisierung und Industrie 4.0. So gründete er zuletzt sogar eine eigenständige Digitalabteilung.

„Wenn es um Innovationen geht, haben wir ein klares Ziel“, sagt der Geschäftsführer Joachim Schulz. Das bedeutet konkret: mindestens vier Neuerungen pro Jahr zur Marktreife zu bringen. Im Vordergrund stehen dabei wichtige Themen der Zeit, etwa die Digitalisierung oder Industrie 4.0. Dazu gründete man eigens eine Digitalabteilung. Die entwickelt jedes Jahr mindestens zwei Apps, die dem Kunden zu einer Produktivitätssteigerung seiner Anlagen und zu mehr Prozesssicherheit verhelfen.

Neue Branchen entdecken

Immer bemüht, kommende Entwicklungen frühzeitig zu erkennen, scannt das Team unterschiedliche Märkte und Branchen auf neue Anwendungsmöglichkeiten. „Wir überlegen uns stets, in welchen anderen Marktsegmenten unsere Technologie von Vorteil sein könnte. Und wenn wir in neue Märkte gehen, wollen wir ganz klar Innovationen in die Branche tragen“, erklärt Schulz. So entwickelte die Firma beispielsweise vier Jahre lang ein Produkt für das Feld E-Mobilität und konnte pünktlich zur Bedarfssteigerung den Markt mit innovativen Technologien bedienen. Und für die Windkraftbranche brachte HEDRICH schon 2012 einen Gießharzverguss für Rotorblätter auf den Markt – bis heute ein innovatives Konzept. Bis 2020 hat man aber schon wieder eine ganz neue Branche im Blick, den Flugzeugbau: „Wir könnten die Herstellung auf diesem Gebiet revolutionieren“, sagt Joachim Schulz begeistert.

Innovation als Programm

Um genügend neue Ideen zu generieren, treffen sich Mitarbeiter aus unterschiedlichsten Bereichen regelmäßig zu Ideen-Brainstorming, Workshops oder Kick-off-Veranstaltungen. Zusätzlich wird in jedem Geschäftsjahr genau festgelegt, welche Vorschläge im kommenden Jahr realisiert werden. „Das ist bei uns ein systematischer Prozess. Wir versuchen, Ideen programmierbar zu machen“, erläutert Schulz. Auch auf Messen und bei Branchentreffen, mit Kunden und Lieferanten tauscht man sich intensiv und regelmäßig aus: „Nur so können wir wissen, wie die Marktanforderungen der Zukunft aussehen“, sagt Schulz.

Bild von Joachim Schulz
Joachim Schulz
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„Innovationen sind bei uns Anspruch und Wirklichkeit.“