Hagelschaden-Centrum Douteil GmbH
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Nordstraße 3 / Ecke B 510 47475 Kamp-Lintfort
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Hagelschaden-Centrum Douteil GmbH

Schnelle Helfer im Schadensfall


Hagelkörner, so groß wie Hühnereier! Welche Schäden die Natur anrichten kann, erlebt man immer wieder – und das Wetter schlägt von Jahr zu Jahr mehr Kapriolen. Gut, wenn im Schadensfall ein Fachmann zur Stelle ist, der sich um die Beseitigung der Karosserieschäden kümmert. Egal, wo in Deutschland Hagel oder Sturm wütet: Die Mitarbeiter des Hagelschaden-Centrums Douteil GmbH sind immer als Erste vor Ort und nehmen sich zusammen mit den Versicherungspartnern der Sache an.

Die Schadensexperten in der Zentrale und in den vier Niederlassungen wissen jederzeit, wie in Deutschland das Wetter wird: Sie haben während der Hagelsaison die Großwetterlage Europas fest im Blick und fahren den herannahenden Hagelfronten entgegen. Die Kollegen im Backoffice suchen in der Zwischenzeit online auf Immobilienportalen nach passenden Hallen in der Region, die innerhalb von 24 Stunden angemietet werden können. Diese temporären Hagelstationen müssen ausreichend Besichtigungsplätze für die beschädigten Fahrzeuge und auch WLAN-Zugang bieten. Denn das Hagelschaden-Centrum setzt komplett auf Digitalisierung.

Mit App und Tablet

„Bis vor drei Jahren haben wir alle Aufträge noch von Hand geschrieben, heute läuft das meiste über Tablet und Laptop“, erklärt die Geschäftsführerin Ina Stalidzane. Daten und Fotos werden eingescannt und in eine Datenbank eingepflegt, in der auch der verfügbare Mietwagenfuhrpark hinterlegt ist. Die Mitarbeiter können mittels einer Handy-App auf die Aufträge zugreifen und durch das Einscannen des Barcodes an den Schadensfahrzeugen den Status der Reparatur erkennen. „Alle Funktionen der Software haben wir uns selbst ausgedacht und nach unseren Bedürfnissen programmieren lassen“, sagt Ina Stalidzane.

Meetings in der Nebensaison

Die Hagelsaison dauert meist von April bis Oktober, in dieser Zeit macht das Unternehmen 85 % seines Umsatzes. In der ruhigeren Phase überlegen die Stationsleiter gemeinsam, was in der vergangenen Hochbetriebszeit gut gelaufen ist und was verbessert werden kann. Am Ende dieser Innovationsgespräche werden neue Pakete für das kommende Jahr geschnürt. So ist vor einiger Zeit auch die Idee zur Sammelbesichtigung von Sturmschäden entstanden. Denn was bei Hagel gut klappt, funktioniert schließlich ebenso gut bei Sturm. Gesagt, getan – die Versicherer und Gutachter waren von dieser Neuheit schnell überzeugt.

Bild von Ina Stalidzane
Ina Stalidzane
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„Schnell und flexibel zu sein – das sind unsere größten Wettbewerbsvorteile. Die wollen wir mit unseren Innovationen künftig erhalten.“