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In der Nische zum Erfolg


Wer mit allem zufrieden ist, hat wenig Anlass, etwas zu ändern. Wer sich aber mit den Unzulänglichkeiten von Produkten nicht abfinden will, schafft es, zu neuen Ufern aufzubrechen. Frank Mayer, der Gründer und Geschäftsführer der Flux Design Products GmbH, ärgerte sich, dass die Geldklammer seines Portemonnaies seine Karten zerkratzte. So erfand er den „I-CLIP“. Und er sah, dass sein Vater sich im Alter nicht mehr gut bücken konnte, deshalb entwickelte er für ihn einen Türstopper mit Griff.

Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer war dem ehemaligen Außendienstler nicht in die Wiege gelegt: Der keilförmige Türstopper mit Griff, den er sich ausdachte, funktionierte zwar perfekt, doch fand er anfangs kaum Abnehmer. Das änderte sich erst, als Frank Mayer mit einem Fensterstopper auf den Markt kam, der tropfenförmig gestaltet war. Dieses Produkt wurde sein unternehmerischer Durchbruch: Bis heute hat er mehr als 15 Millionen Stück davon verkauft. „Wir sind ein absoluter Spezialist für Nischen, und in denen streben wir die qualitative Marktführerschaft an“, sagt Frank Mayer und erklärt damit seine Geschäftsphilosophie.

Als Marktführer in der ersten Liga

Ein Paradebeispiel ist der „I-CLIP“, ein elegant gestalteter, hochwertiger Miniaturgeldbeutel, der gefaltete Geldscheine und bis zu zwölf Karten fasst. Dieses Produkt hat Mayers Unternehmen zum Marktführer bei schlanken Geldbeuteln in Deutschland gemacht, und auch inter- national spielt er in der ersten Liga. Ein Erfolg, der zustande kam, weil sich der Geschäftsführer nicht mit der erstbesten Lösung zufriedengab: Für den Kern der Geldbörse hat er mehr als 200 Materialtests durchgeführt, hat Metall-, Glasfaser- und Carbonfasermaterialien ausprobiert und wieder verworfen. Letztlich entwickelte er einen speziellen Hightechkunststoff. Aus dem besteht die Feder, die alles festhält, aber nichts zerkratzt, die ultraleicht und ultraflexibel ist, ohne auszuleiern.

Austausch mit Kunden

Zu Mayers Erfolgsrezept gehört auch, dass er das Ohr stets am Kunden hat und dessen Rückmeldungen als Impuls aufgreift, um Dinge weiterzuentwickeln. Deshalb ist es ihm wichtig, den Vertrieb seiner Produkte selbst zu kontrollieren und nicht an Handelsvertreter auszulagern. „Man muss den Markt selbst schaffen, man darf sich nicht auf andere verlassen“, sagt Mayer. So ist er auch weiterhin auf der Suche nach Nischen und einzigartigen Lösungen, mit denen er die Welt künftig überraschen kann.

Bild von Frank Mayer
Frank Mayer
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„Wir konzentrieren uns ausschließlich auf Produkte mit Alleinstellungsmerkmal, die international patentierbar sind.“