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Die Lust am Neuen


2007 stand die EMSA GmbH mit dem Rücken zur Wand, doch nach einem Managementwechsel startete sie neu durch. Seither haben sich Mitarbeiterzahl und Umsatz verdoppelt. Dieser Hersteller von Haushaltswaren und Gartenartikeln hat voll automatisierte Fertigungsprozesse eingeführt, neue Niederlassungen gegründet und 1.700 neue Produkte auf den Markt gebracht. Ein Kraftakt, der nur möglich war, weil die Mitarbeiter mitzogen.

Ein völlig neues Verhältnis zum Thema Innovation, die Grundhaltung, Dinge anzugehen und auszuprobieren, Lust am Neuen und an Veränderung – all das kann man nicht befehlen, man muss es tatsächlich leben. Genau dies geschieht bei der EMSA GmbH. Denn der Aufbau weiterer Fertigungsstätten und die Einführung neuer Produkte haben ihr den Erfolg zurückgebracht. Eine sich selbst verstärkende Dynamik, die auch unter der neuen Geschäftsleitung seit 2015 weiterwirkt: „Unsere Innovationskultur bringt ständig neue Produktideen hervor und lässt uns kontinuierlich unsere Prozesse weiterentwickeln“, sagt Dr. Klaus Flacke, einer der Geschäftsführer von EMSA.

Modernste Fertigungstechnologie

Die neue Geschäftsleitung investierte nicht in große, repräsentative Büros, sondern vor allem in neue Werkzeuge und Maschinen. So hat sie seit 2007 insgesamt einen achtstelligen Betrag ausgegeben, um mit modernsten Prozessen und Werkzeugen, innovativer Automatisierungstechnik und einem verbesserten Maschinenpark EMSA fit für den internationalen Wettbewerb zu machen. Dadurch gelang es, Produktsegmente wie die Clip-Frischhaltedosen, die bislang fast ausschließlich in Asien gefertigt wurden, gewinnbringend in Deutschland herzustellen. Dank der direkt in den Deckel eingespritzten Dichtung hält die EMSA-Clip-Deckel-Technologie Lebensmittel wesentlich länger frisch. „Damit diese Technologie auch weltweit Kunden zufriedener machen kann, werden wir unsere Fertigungskapazitäten in diesem Jahr weiter ausbauen“, sagt der zweite Geschäftsführer, Max Harrysson.

Neue Produkte, neue Werke

Wir nehmen die Dinge in die Hand, wir probieren aus, wir gehen Wagnisse ein – diese Grundhaltung steckt auch hinter der erfolgreichen internationalen Expansion dieser Firma. Für die Herstellung des „Travel Mug“, eines preisgekrönten Isolierbechers für Coffee-to-go mit einer 360- Grad-Trinköffnung, hat man jetzt in China ein neues Werk gebaut. Diese Aufbruchstimmung prägt die Geschäftsführung ebenso wie die Belegschaft. „Unabhängig davon, ob Mitarbeiter seit 4 Monaten oder seit 40 Jahren bei uns sind: Alle sorgen mit einem beeindrucken- den Engagement dafür, dass EMSA niemals stillsteht“, betont der dritte Geschäftsführer im Bunde, Sebastian Moebus.

Bild von Max Harrysson, Dr. Klaus Flacke und Sebastian Moebus
Max Harrysson, Dr. Klaus Flacke und Sebastian Moebus
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„Wir haben einen echten Kulturwandel erlebt: Auch diejenigen, die festgefahren waren, haben sich für das Neue geöffnet.“