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Offenheit und Transparenz beflügeln


Innovationen kann man dem Zufall überlassen – oder man kann sie systematisch initiieren, bewerten und vorantreiben. So macht es die doubleSlash Net-Business GmbH aus Friedrichshafen: Der IT-Spezialist und Servicepartner konzentriert sich auf komplexe Softwarelösungen für Marketing, Vertrieb und Service. In den letzten zwei Jahren hat man dort einen Innovationsprozess verankert, der zu einer wahren Benchmark in IT-Firmen geworden ist.

„Durch die Reorganisation unseres Innovationsmanagements ist es uns gelungen, die Zahl der eingebrachten Ideen und der Kollegen, die sich an der Innovationsgenerierung beteiligen, signifikant zu erhöhen“, erzählt der Innovationsmanager Matthias Neher sichtlich zufrieden. Der neue Prozess setzt Maßstäbe in Sachen Transparenz: Er ist für alle Mitarbeiter per EDV-Tool einsehbar, jede neue Idee kann somit von jedem Mitarbeiter bewertet werden. Und er überzeugt durch seine Offenheit, weil die gesamte Belegschaft in die Ideengenerierung einbezogen ist.

Diese Idee gehört mir!

Und auch das ist neu: Jeder Ideengeber hat die Ideen-Ownership und erhält, wenn sein Vorschlag den Stage-Gate-Prozess erfolgreich passiert hat, kontinuierlich mehr Zeit und Freiraum, ihn weiterzuverfolgen und zu verwirklichen. „Wenn die Mitarbeiter sich um Themen kümmern können, die sie interessieren, und sie dafür Zeit zur Verfügung gestellt bekommen, dann erhöht das ihre Motivation“, erklärt Matthias Neher. Die Einführung des neuen Prozesses hat knapp zwei Jahre gedauert, doch inzwischen möchte ihn niemand mehr missen. Außerdem ist das Verfahren universell einsetzbar, auch interne Veränderungen durchlaufen den gleichen Prozess.

Neues bewirkt Neues

Nach zwei Jahren Arbeit mit diesem neuen Innovationstool, für das auch schon Anfragen anderer Firmen vorliegen, ist die Bilanz rundum positiv. Es hat zum einen dazu geführt, dass komplett neue Geschäftsmodelle und Leistungen für die Kunden konzipiert wurden – beispielsweise das Ermitteln des jeweiligen Vernetzungsgrades und, darauf aufbauend, das Erstellen einer Roadmap in Sachen Digitalisierung. Zum anderen hat das neue Tool interne Veränderungen angeregt und initiiert – etwa ein Mentorenprogramm für neue Mitarbeiter. „Dieses Programm ist seit dem Frühsommer 2016 bei uns etabliert und wird extrem gut in der Belegschaft angenommen“, erläutert Matthias Neher. Zwei Beispiele von vielen, die aufzeigen, wie Offenheit und Transparenz das Unternehmen voranbringen und geradezu beflügeln.

Matthias Neher
Innovationsmanager

„Wir haben einen sehr großen Schritt gemacht und einen neuen Innovationsprozess konzipiert und aufgesetzt.“